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                                                                                                                                                               Staatsanwaltschaft GR
                                 Sennhofstasse 17
                                  7000 Chur

                                                                       Trimmis, 8.8.2012

 

Einsprache und
Straf-und Schadenersatzklage gegen
         den Strafbefehl vom 27. Juli 2012

                    erhalten am 6. August 2012

Mit diesem Datum wird die Einsprachefrist von 10 Tagen  ab 6.8.12 eingehalten !

Zur Sachlage 1976:
1976 haben die Nachbarn Seitz-Kruschel-Bätschi/Pellicioli Land gekauft.

Peter Seitz-Kokodic 530m2 - wobei er am 15.5.1976 seine eingereichte Baubewilligung für 520m2 von der Gemeinde Trimmis erhalten hat.

Klaus Kruschel-Weller 526m2 - wobei er am 30.März 1976  seine eingereichte Baubewilligung für 520m2 von der Gemeinde Trimmis erhalten hat.

Johann Bätschi-Liechti/heute Remo und Heidi Pellicioli-Melchior 600m2  - und weil Klaus Kruschel-Weller dem Erbauer des Hauses Bätschi keine Durchfahrt gewährte, mussten die damaligen Verkäufer und Landeigner in einem 2. Kaufvertrag noch 17,5m2 dazu abtreten - mit festgestellter und mehrfach nachgewiesener und rechtswidrig erpresster Zufahrt.

1995 als wir nach Trimmis zogen starteten die nachgewiesenen Mehrfachstraftäter und Schwerstverbrecher wie nachgewiesen 1976 erneut eine Hetzkampagne mit Horror und Terror und einer ganzen Reihe von Straftaten - wie  Falschen Anschuldigungen, Ehrverletzungen, Beleidigungen, Falschaussagen etc. - siehe unvollständige, beigelegte Straftäterliste.

Am 14. Nov. 1996 richteten die erwähnten Straftäter Seitz-Kruschel ein Schreiben an die Baukommission der Gemeinde Trimmis mit dem Hinweis, dass sie die Verträge von 1976 fordern mit den entsprechenden Quadratmetern (Beilage)  und diese eingehalten werden müssen.

Am 24.3.1997 sandte auch Ehepaar Pellicioli an C. Brasser einen Brief mit klarem Hinweis, dass sie nur die Verträge von 1976  fordern ( Pelliciolis Forderungs-Datum 2.6.1976 entspricht den Verträgen von Klaus Kruschel-Weller – Beilage)

Am 13. Dez. 1996 erwähnt die Baukommission Trimmis DU/sc, dass die Verträge von 1976 ( 2. Juni 1976 ) nach wie vor Gültigkeit haben.

Für den angestrengten Horror und Terror mit anschliessendem  Gerichtsentscheid von 1999/2000  etc.  wurde vom amtlichen Geometer Jenatsch+Co Domenic Signorell ein Plan am 8.April 1997 im Auftrag der Nachbarn Seiz-Kruschel-Pellicioli erstellt . (Beilage)

Dieser Plan ist Grundlage/Basis für die nachgewiesenen rechtswidrig angezettelten Urteile.

Zum Sachverhalt Seite 2 des erwähnten Strafbefehls vom 27.Juli 2012 erhalten am 6.8.2012:

1.
Es handelt sich nicht um die rechtskräftig festgestellte Servitutsfläche zugunsten der Grundstücke    632 Kruschel/ 633 Seitz / 635 Pellicioli. Im Urteil vom 14. Juni 1999 heisst es auf Seite 11: das  Mäuerchen ist nicht Bestandteil des Urteils. (Beilage)  Weil es zu unserem Privatgrundstück  gehört.
Und weil bereits 1999 über dieses Mäuerchen so geurteilt wurde, kann jetzt nicht     nochmals darüber entschieden werden; das beweist ja ebenfalls, dass es sich hier wieder um   einen Terrorakt der Nachbarn mit Hilfe RA Justs und der  Justiz handelt.  
Trotzdem etwas zur erwähnten Mauer mit angeblich losen Steinen von knapp einem Meter, dem  Holzpfosten und die sich dahinter befindende Thujahecke sowie den losen Verbundsteinen ab  Holzpfosten Richtung Mittelweg. Es  ist zu bemerken und ist nachgewiesen, dass diese Mauer  bereits  auf dem Plan des amtlichen Geometers vom  8. April 1997 bestanden  hat.  Also, laut  Plan vom 8.April 1997 nicht im Bereich – wie vorne erwähnt – zur  Servitutsfläche  gehört.  
Im Gerichturteil von 1999/2000 hat das Kantonsgericht klar bestätigt, dass diese Mauer auf Privatgrund steht!- das Mäuerchen nicht Bestandteil der Servitut ist! (
Beilage)
Beim erwähnten Holzpfosten handelt es sich um eine vom amtlichen Geometer gesetzte    Grenzlatte
– und nicht um einen x-beliebigen Holzpfosten! Diese Grenzlatte ragte mit  dazugehörigem oberen Geometerwinkel ca. 20 cm über diese Mauer hinaus. Beilage Fotokopie ab  Video vom 5.6.2001 am Tag als Klaus Kruschel erneut eine Straftat begangen hat. Die Klage dazu  hatte die Bündner Staatsanwaltschaft nicht bearbeitet! Am selben Tag war auch der
chronische  Lügner RA Just anwesend (siehe Foto).

Beim erwähnten Urteil vom 27. Juli 2011 des Bundesgerichts ist nachgewiesen, dass es sich  ebenfalls und erneut um ein rechtswidriges Urteil handelt,  da den Kreis-, Bezirks-, und  Kantonsrichtern und den in diesem Zusammenhang tätigen Bundesrichtern sämtliche Unterlagen  wie Pläne, Urteile von 1999 /2000 etc. zur Verfügung standen. Im Urteil vom 14. Juli 1999  heisst  es unmissverständlich, weil das Mäuerchen ja bereits seit 1976 stand:  Das Mäuerchen ist nicht  Bestandteil des Urteils /Seite 11.

Mit Schreiben vom 18. Aug. 2011 erstatteten die Schwerstverbrecher Seitz/Kruschel/Pellicioli eine Strafanzeige mit der Behauptung, wir seien den Verpflichtungen dieses kriminellen Urteils nicht nachgekommen.

Anlässlich des Augenscheins vom 14.Okt.2011 - ohne meine Anwesenheit- stellte der nachgewiesene Straftäter und Schwerstverbrecher Stefan Lechmann angeblich fest, dass die Eheleute Bizenberger diesen Verpflichtungen nicht nachgekommen sind -  und - stattdessen den Holzpfosten durch einen Metallpfosten ersetzt hätten,  sowie die Mauer um eine Reihe erhöht und nachträglich die ursprünglichen losen Steine einbetoniert hätten! Das beiliegende Foto vom 5.6.2001 zeigt unmissverständlich, dass der Schwerstverbrecher Stefan Lechmann erneut nicht klar im Kopf ist. (Beilage Straftatenliste)

Die Stellungnahme zur Fax-Anfrage Kruschels von Ernst Kühne Sargans vom 22.Sept. 2008 an Klaus Kruschel ist allen bekannt. (Beilage)
Die Straftäter Kruschel/Seitz/Pellicioli wissen also Bescheid, weil  sie  ja 1976 ja bereits rechtswidrig gebaut haben und ihr RA Just weiss es auch.
Der erwähnte Schwerstverbrecher Stefan Lechmann beauftragte die Firma Querbeet AG die Gegenstände zu entfernen, die in die Dienstbarkeitsfläche hineinragten; doch auch Lechmann weiss , dass die Mauer auf unserem Privatgrundstück steht,  wie das Kantonsgericht dies 1999 bereits klärte!!!


Tatsache ist, dass der angebliche Pfosten aus Metall schon 1996 -  also vor Erstellung des Plans vom 8. April 1997 – an dieser Stelle im Privatgrundstück stand und nicht nachträglich eingesetzt wurde; denn Firma Kehl machte die Umgebungsarbeiten und  entfernte zwei 15m hohe Bäume und eine Tanne auf unserem Privatgrundstück. Auch die Mauer wurde nicht - wie Richter Lechmann behauptet- um eine Reihe Steine erhöht und keine Steine wurden nachträglich einbetoniert.

Ich erstatte somit hier in diesem Zusammenhang gegen die Beteiligten Straf- und Schadenersatzklage ;  Klage gegen
die Schwerstkriminellen Seitz-Kokodic/Kruschel-Weller/Pellicioli-Melchior
 Kreispräsident Jochen Knobel und –vize Esther Ruckstuhl
 den nachgewiesenen Schwerstverbrecher und Vizepräsident des Bezirksgericht Landquart  Stefan Lechmann, befördert zum BzG-Präsident
 den nachgewiesenen Schwerstverbrecher und Kantonsgerichtspräsidenten Norbert Brunner, die Bundesrichter Hohl, Meyer Lorenz, N. von Werdt, Schwander. (siehe Beilage Strafanzeigen)
sowie gegen die Sachbearbeiterin M. Dietrich ebenfalls Strafanzeige; denn sie hat all die Lügen,   Falsch-Anschuldigungen der Schwerverbrecher erneut widergegeben-  Klage in unserern Fällen wegen Amtsmissbrauch, Nötigung, Begünstigung, Falschen Anschuldi-gungen,  Ehrverletzungen, Beleidigungen etc. und Zugehörigkeit zum Bündner Justizsumpf.

Ich verlange eine Entschädigung von fr. 100‘000.- und die Kosten zulasten der nachgewiesenen Straftäter.

Ich verlange auch
- die Durchführung einer amtlichen Nachmessung der Grundstücke nach den    Verträgen von 1976 mit  gekauften Flächenmassen/m2 und

- den Augenschein um weitere Beweise zu erbringen, wer hier kriminell ist!Denn    die beweis-pflichtige Gegnerschaft mit allen Nachbarn, Richtern, RA’s,    Staatsanwälten, Polizisten etc. hat immer gelogen und keine Beweise erbracht.

2.
Am 24. April 2012 stellte Peter Seitz-Kokodic einen Strafantrag wegen Sachbeschädigung gegen  Emil Bizenberger.
Da wie eingangs erwähnt Peter Seitz-Kokodic 1976 530m2  Land gekauft hat und seine  Baubewilligung von 1976 auf 520m2 erteilt wurde, hat Peter Seitz-Kokodic den Beweis zu  erbringen, dass ich auf seinem Grundstück nach den gekauften m2- Land von 1976 und der  Baueingabe von 1976 Sachbeschädigung  begangen habe, bzw. sich die roten Punkte auf seinem  Grundstück befinden.

Auch die oben erwähnten andern Personen - Nachbarn, Kreis-, Bezirks- und Kantonsrichter und  die Bundesrichter – sind beweispflichtig, dass ihre in dieser Sache getätigten Behauptungen, Aussagen und  schliesslich darauf basierenden Urteile etc. der Wahrheit entsprechen, gemäss den gültigen Verträgen von 1976 und dem rechtmässigen Eigentum, aber auch ob das Mäuerchen laut Gerichtsurteil vom 14. Juli 1999/2000 und die erwähnten Behauptungen der Wahrheit der Verträge bzw. der Realität entsprechen.

Tatsache ist, dass der Schwerverbrecher Stefan Lechmann (siehe Beilage mit Straftaten) beim ersten Augenschein gar nicht anwesend war und der damals bereits stehende Metallpfosten (Beilage Foto  von 2001) durch die Straftäterin Esther Ruckstuhl nicht ins Protokoll aufgenommen wurde. Seltsames Verhalten wurde bei Ruckstuhl festgestellt; denn sie hat mir das Rechtliche Gehör verweigert, Amtsmissbrauch , Nötigung, Begünstigung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Falsche Anschuldigung, Ehrverletzung, Beleidigung etc. begangen.

Der Verlauf der Grenze/Mauer/rote Punkte kann also seriös nur mit einer amtlichen Nachmessung der Grundstücke bzw. Grenze zu Seitz-Kokodic, Kruschel-Weller, Pellicioli-Melchior nach den 1976 gekauften m2-Land festgestellt werden, da zeigt sich’s dass unsere Aussagen betreffend Mauer, roten Punkte etc. richtig sind und den erwähnten Anschuldigungen nicht standhalten.

Ebenfalls muss eine Strafuntersuchung gegen die Rechtsanwälte Hermann Just und Martin Buchli -beide Kanzlei Masanserstr. 35 / Salishaus / Freimaurer Logen-Tempel Libertas et Concordia in Chur mit angeblich über 90 Mitgliedern und einer von Amerika gesteuerten internationalen Verfassung, die über der jeweiligen Landesverfassung steht – eingeleitet werden.
Die in der Aussageliste festgehaltene Aussage RA Buchli-Caspers „ich bin Freimauerer und Sie werden immer Einsprache und nie Recht bekommen und – Sie haben eine Prozesslawine gestartet, die Sie nicht so schnell aufhalten können“ erklärt vieles auch die nachgewiesene Tatsache, dass Buchli 1997 und in den folgenden Jahren mehrere Straftaten begangen hat und nicht ich! Denn 1997 hatte ich mit dem Eigentum bezüglich dessen die kriminellen Nachbarn meine heutige Frau bzw. ihre Eltern seit 1976 terrorisierten gar nichts zu tun! (siehe Aussageliste und Briefe des damaligen RA an Mandantin C. Brasser)

Ich verlange eine Entschädigung von Fr. 100‘000.-

Somit muss aber auch in diesem Zusammenhang gegen
die Freimaurer Loge Libertas et Concordia Masanserstr. 35 in Chur und deren Mitglieder,
den Einfluss der Rotarier mit ebenfalls eigener von Amerika gesteuerten Verfassung sowie
die Staatsanwaltschaft GR
(laut Beilage und Aussage A. Largiadérs: „Bei uns bekommen Sie nie Recht!“) und
die ehemaligen RR des Justizdep.  Martin Schmid/heute Ständerat und Babara Janom Steiner/heute Finanzdep. ermittelt werden, weil diese Personen vorsätzlich nichts gegen die weit bekannten rechtswidrigen Machenschaften der gesamten Bündner Justiz in unseren Fällen unternommen haben, aber bestens informiert sind.

Wenn Personen – Nachbarn, RA, Richter, Polizisten- jahrelang und hundertfach Straftaten begehen, jahrelang lügen und seltsames Verhalten an den Tag legen, ist bei diesen eine Untersuchung einzuleiten, ob nicht evtl. irgend eine Krankheit vorliegt und sie beeinträchtigt.

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.

Ich verlange einen Augenschein mit auf den Grundstücken markierter erwähnter Nachmessung gemäss den gültigen im Grundbuch eingetragenen Verträgen von 1976 mit klarer m2-Angabe.

Auch zu den mir gemachten Vorwürfen hatte ich bisher keine Gelegenheit Stellung zu nehmen oder Beweise einbringen zu können. Es ist aber ein Menschenrecht, Straftätern, Kriminellen, Verbrechern und Schwerstverbrechern keine Folge zu leisten.

Zum Schutze meiner Frau, mir und unserem Eigentum sind folgende Personen sofort zu verhaften:
(siehe Beilage Brief an Kapo-Kommando GR Hrn. W. Schlegel vom 10. Juli 2012)

Peter und Eva Seitz-Kokodic, Klaus und Margret Kruschel-Weller, Heidi und Remo Pellicioli-Melchior,
RA Hermann Just, Martin Buchli-Casper,
Richter Jochen Knobel, Esther Ruckstuhl, Michael Fleischhauer, Stefan Lechmann, Norbert Brunner etc.
Mitglieder der Staatsanwaltschaft -Renato Fontana, Corsin Capaul, Albert Largiadér, Maurus Eckert etc.
Polizei- Beat Eberle, Sandro Schrofer, Paul Orlik, Hartmann etc.
ehem. Justizdepartement RR Barbara Janom Steiner und  Martin Schmid

Nach dem Erlebten und den vorliegenden Beweismitteln handelt es sich um eine Reihe
OD=Offizial Delikte, die von Amtes wegen zu verfolgen sind
– wie auch
StGB 260 Kriminelle Organisation, StGB 275 Rechtswidirge Vereinigung, StGB 337 Organisiertes
(ist erkennbar) Verbrechen von Amtes wegen verfolgt werden muss.

Schliesslich verbiete ich allen Personen ohne meine persönliche Einwilligung unser Grundstück gemäss den gültigen im Grundbuch eingetragenen Verträgen von 1976 mit m2-Angaben zu betreten, begehen, befahren oder anderweitig zu missbrauchen. Plan Kreis AG, der von 4 weiteren Geometern schriftlich und von über 15 Fachpersonen mündlich bestätigt wurde.

Da die erwähnte Gegnerschaft und die betroffenen Richter bisher keine Beweise erbracht haben, sind  beiden Strafbefehle aufzuheben und wie alle Entscheide im Zusammenhang mit den gültigen Verträgen von 1976 neu seriös unbefangen und ehrlich zu beurteilen. Ich verweise auch auf all meine eingereichten Straf- und Schadenersatzklagen.

Da ich nicht wie z.B. RA’s, Psychologen, Soziologen, Politologen etc. für meine Ausbildung hunderttausende Franken Steuergelder benötigt habe, wurde auch dieses Schreiben in angemessenem Wortschatz verfasst.
Und da seit Langem öffentliches Interesse besteht über die terrorisierende Behandlung anständiger Bürger in Graubünden/im Rechtsstaat Schweiz und die Begünstigung Krimineller und Schwerst-verbrecher sowie die Aufklärung in welcher Gefahrenzone sich der Gast, Bewohner etc. bezüglich der verbrecherischen Machthaber in Graubünden befindet, geht dieses Schreiben an verschiedene Adressen auch ins Ausland und an verschiedene Konsulate.

Ich lehne die gesamte Bündner Justiz ab wegen nachgewiesener Straftaten (Beilage) wie z.B.  jahrelanger Begünstigung  etc.
                                                                                                                      

Freundliche Grüsse

Beilagen als Beweismittel nummeriert
Strafbefehl  /  1-4
Straftäterliste  /  5-20
Straftatenliste  /   21
Aussageliste   /  22
eingereichte Straftatenliste unvollständig   /  23-30
Straftaten Knobel und Ruckstuhl   /  31
verschiedenen Gesichter  /  32
2 Briefe an C. Brasser als Beweis, dass ich nicht beteiligt war   /  33-34
Beginn des erneuten Justizterrors  /   35
Brief des Mehrfachstraftäters RA Martin Buchli Masanserstr. 35   /   36
Brief 28. Juni 2000/28.8.2000 mit Fotos     /   37-38-39
Urteil 14. Juni 1999   / 40- 41
von Kruschel-Seitz-Pellicioli geforderte Verträge von 1976   /  42-43-44-45
Gemeinde bestätigt die Verträge von 1976   /  46
Domenic Signorell bestätigt mit Plan, dass die jetzige Grenze falsch ist  und dass die Nachbarn 1976 rechtswidrig gebaut haben          /  47-48-49
Geometer Kühne Kreis AG bestätigt mit Nachmessung und Plänen die kriminellen Machenschaften gegen uns     /  50-51-52-53-54-55
Rechnung Kehl 23. Sept.1996     / 56
Kopien der Situation    / 57- 58
Das Bermuda-Dreieck    / 59
Brief  an RA Hermann Just  /  60
Bilder ab Video vom 5.6.2001     /  61-62
Brief an Kommandant W. Schlegel  10. Juli 2012     / 63-64-65-66
Brief an BR Evelin Widmer-Schlumpf    / 66-67-68-69-70-71-72-73
Werte Bürgerinne und Bürger   /   74
www-Adressen und Bücherliste     /   75