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Massnahmen

 

                29. Juli 2011   Strafanzeige


Stellungnahme zum Urteil vom 27. Juni 2011/ erhalten am 21. Juli 2011
                            der Bgr-Richter Präsidentin Frau Hohl, Richter L. Meyer, von Werdt, Gerichtsschreiber Schwander

Strafklage gegen die genannten Bundesrichter mit  Antrag auf Aufhebung ihrer Immunität
Strafklage gegen die chronischen (seit Jahren) Straftäter Nachbarn Seitz-Kokodic, Kruschel-Weller und
                                Pellicioli-Melchior
                                KG Richter Norbert Brunner und RA Hermann Just, Kreisrichter J. Knobel und Esther Ruckstuhl

Grundsätzliches:
Da ich nicht Jus studiert habe und vom Steuerzahler nicht hunderttausende Franken für meine Ausbildung bezogen habe und weil auch öffentliches und allgemeines Interesse besteht, wende ich hiermit einen allgemein verständlichen und angemessenen Wortschatz an.

 

Sehr geehrter Herr Bundesgerichtspräsident Lorenz Meyer

Es darf davon ausgegangen werden, dass auch Sie (wie alle RA, RichterInnen, UR,  Staatsanwälte, Polizisten etc.) alle Gesetze und Verordnungen auswendig kennen, weshalb die geforderten Massnahmen unverzüglich umzusetzen sind, so wie ich es nachstehend noch schildere und wie es aus den Beilagen ersichtlich wird (z.B. aus Briefen vom
1. März 2011  (von 4 Briefen) an RR Barbara Janom Steiner wohnhaft in Chur, Kantonsgerichtspräsident Norbert Brunner wohnhaft in Domat/Ems, Bezirksgerichtspräsident Michael Fleischhauer 5. Juli 2011 wohnhaft in Trimmis, Kommandant der Kapo GR Beat Eberle, Standespräsidentin Christina Bucher-Brini sowie Pläne des damaligen amtlichen Geometers Domenic Signorell vom 8. April 1997, welche für das Urteil vom 14. Juni von 1999/2000 verwendet wurden ). (Straftäter-, Straftaten-, Aussageliste
)

1. Antwort auf das Urteil vom 27. Juni 2011  (Beilage)

auf Seite 2 Sachverhalt A 
wird behauptet/gefordert,  es sei die Erweiterung eines sogenannten Grenzmäuerchens und die in der Ecke gepflanzte Thujahecke zu entfernen.
auf gleicher Seite B  lehnte der Kantonsgerichtspräsident Norbert Brunner mit Datum vom 16. März 2011  die Beschwerde ab.
auf Seite 3  Nr. 1, 2, erklärt das Bundesgericht, es sei nicht ausreichend erklärt und erkannt worden, dass der Entscheid der Kreispräsidentin Esther Ruckstuhl und des Kantonsgerichtspräsidenten Brunner nicht ausreichend erklärt worden seien.
Auf selbiger Seite verweist das Gericht (Richter)  auf die Absteckung Mittelweg  8. Okt. respektive 17. Nov. 2004, welche dem Entscheid des Kantonsgerichts vom 23. Jan. 2009 entspreche. In diesem Verfahren sei festgestellt worden, dass das Grenzmäuerchen nach dem Entscheid von 14. Juni 1999 erhöht bzw. verlängert worden sei. Schliesslich stehe die Thujahecke innerhalb der Servitutsfläche. (bis Seite 7)
 
Seite 4  
die Verletzung des rechtlichen Gehörs wurde auch tatsächlich begangen (z.B. Zeuge Geometer Kreis AG).

Mit den Aussagen / Entscheiden etc.
- der herumtobenden Nachbarn Peter Seitz-Kokodic Mittelweg 20 Trimmis,
   Klaus Dieter Kruschel-Weller Mittelweg 22 Trimmis, Remo und Heidi     Pellicioli-   Melchior Mittelweg 18 Trimmis,
- RA Hermann Just, Masanserstr. 35 Chur/Freimaurerlogenhaus Libertas et    Concordia, Salishaus
   wohnhaft im Rebhof 2 in  7304 Maienfeld (seine Aussage: “Lügen ist mein Beruf“)
- Kantonsgerichtspräsident Norbert Brunner, wohnhaft Via Rezia 15 in 7013    Domat/Ems und
- Kreispräsident Jochen Knobel , Kreis Fünf Dörfer Zizers, wohnhaft Malin 3 in 7203    Trimmis
- Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl, Fünf Dörfer Zizers, wohnhaft Bergstrasse 35    in 7303 Mastrils
ist
mehrfach nachgewiesen, dass alle diese Personen gelogen haben und somit mehrfach straffällig sind.
Auch aus diesem Grund muss auch dieser Fall neu beurteilt werden.

Die Situationspläne von Domenic Signorell vom 8. Okt./17. Nov. 2004 sind nachweislich eine Urkundenfälschung. Als Beilage und Beweis gilt der beiliegende Plan von D. Signorell vom 8. April 1997 – bestätigt am 4. Juni 2007 – der dem Urteil vom 14. Juni 1999 zugrunde lag  und angewandt wurde. Die Auftraggeber dieser Urkundenfälschung sind ebenfalls angemessen zu bestrafen.

2. Zur Sache

Den erwähnten Personen Seitz, Kruschel, Pellicioli, RA Just, Kreisrichterin Ruckstuhl, Kreispräsident Jochen Knobel (Beilage) Kantonsrichter Brunner und auch Bundesrichter Hohl, Meyer, von Werdt und Gerichtsschreiber Schwander lagen die Gerichtsentscheide vom 14. Juni 1999 , die verwendeten Pläne vom 8. April 1997 – bestätigt am 4. Juni 2007 -  auch als Beilage bei und sind ihnen bekannt,  z.B.
-  der Brief Kreispräsident Mazenauers  vom 28. Juni 2000, (Beilage)
-  auch der des damaligen Rechtsvertreter St. Melchior mit folgendem Wortlaut: “sind die Gartenbaufirma Gaupp         (Beilage Foto) und der amtliche Geometer D. Signorell mit Plan vom 8. April 1997 davon in Kenntnis gesetzt    worden, dass der Vollzug der Instandstellung der strittigen Dienstbarkeit gemäss Kantonsgerichtsurteil mittlerweile    erfogt sei“. (Beilage A3 mit Foto Gaupp)
-  Am 26.09.2003 bestätigte RA Hermann Just mit seinem Brief unter anderem: „Im Übrigen brauche ich sie nicht    mehr darauf hinzuweisen, dass die Lage der Servitut wie sie 1976 vereinbart wurde vom Kantonsgericht im Jahre    1999 eindeutig bestimmt wurde. Meine Mandanten berufen sich denn auch auf die so festgestellte  Dienstbarkeit       wie dies aus den von ihnen eingereichten Schreiben auch eindeutig und ersichtlich ist.“

Da die Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli seit 1976 und seit dem Urteil vom 14. Juni 1999 die Stelle mit dem Grenzmäuerchen täglich befahren und begehen, RA H. Just des Öfteren ebenfalls auf unserem Grundstück unerlaubt anwesend war – wie z.B. am 22. 6. 2000 (Beilage Foto ab Video) oder nach der Straftat seines Mandanten Klaus Kruschel-Weller (Foto) oder am 5.06.2011 mit 2 Polizisten und verschiedentlich auch an anderen Tagen - kennen sie alle ganz genau die Situation und
wissen, dass das besagte Mäuerchen bereits vor dem Urteil vom 14. Juni 1999 Bestand  hatte, genau seit 1977. 
Auch ist das Gerichtsurteil vom 14. Juni 1999 allen genannten und involvierten Personen gleichwohl bekannt und auch dem Bundesgericht wurde es mit der Beschwerde eingereicht.
Erwähnenswert ist doch, dass
meine Frau und ihr Rechtsvertreter schon damals gehörig erpresst wurden durch das Kantonsgericht (schriftlich!). Ich hatte zu der Zeit aus rechtlicher Sicht keine Mitsprache, war Beobachter dieser kriminellen Taten gegen meine jetzige Frau.

Ebenso ist allen beteiligten Personen der Plan des amtlichen Geometers D. Signorell vom 8.April 1997/ bestätigt am 4. Juni 2007 bestens bekannt und - auch er wurde zur Beschwerde ans Bundesgericht miteingereicht.
Dieser Plan mit m2-Angaben von D. Signorell bestätigt auch, dass die Nachbarn 1976 schon rechtswidrig gebaut haben, heute immer noch lügen und auch kriminell sind und dass alle durch die Justiz verwendeten Pläne Urkundenfälschungen sind.
Also sind diese von der gesamten Bündner Justiz Geschützten begünstigt worden.
Der
effektive Grenzverlauf nach den 4 Verträgen mit m2-Angaben von 1976 , die von allen Parteien inklusive der Gemeinde Trimmis gefordert wurden (Beilage Briefe von Kruschel-Seitz von 1997 und Gemeinde Trimmis) verläuft ca. 180cm ausserhalb der bestehenden Mauer und somit müssen laut den 4 Verträgen von 1976 die Baugrenze = das Haus Seitz mit 4m Abstand  und  die Garage Kruschel mit 5m Abstand um 180 cm zurückgesetzt werden, weil Seitz und Kruschel 1976 rechtswidrig gebaut haben. Ebenfalls ist in den 4 Verträgen von 1976 mit Plan ersichtlich, dass ab der erpressten Servitut Peter Seitz-Kokodic die Durchfahrt gewähren muss und nicht wir! Auch gemäss dieser Tatsache sind  Entscheide aller Gerichte und Richter rechtswidrig=kriminell wie die Pläne des amtlichen Geometers Domenic Signorell.
Anhand der eingereichten Beweismittel - Situationsplan des amtl. Geometers vom 8. April 1997 / bestätigt 4.Juni 2007, Plan Kreis AG, Fotos der Situation und erwähnte Schriften – war es dem Gericht und jeder klardenkenden Person  möglich festzustellen, dass die Bündner Justiz, die Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli, RA H. Just gelogen und rechtswidrig gehandelt haben.

Auf Grund des erneuten rechtswidrigen Urteils der eingangs erwähnten Bundesrichter ist sofort ihre Immunität
aufzuheben,  gegen sie Strafklage zu eröffnen (OD) und sie unverzüglich zu verhaften.
 


Ich erstatte hiermit Strafklage gegen diese Bundesrichter, da sie vorsätzlich ein rechtswidriges Urteil gefällt haben, welches zu den Straftaten StGB. Art.  24, 25, 51, 137, 141, 144, 146, 156, 173, 174, 179, 180, 181, 186, 251, 254, 256, 259, 260, 260ter, 275, 287, 303, 305, 306, 307, 312, 317, 322, 337, etc. zuzuordnen sind.
Es ist nämlich nachgewiesen, dass in unseren Fällen das KG, BzG, Kreispräsident Jochen Knobel, Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl wie die Nachbarn mehrfach gelogen haben, mir das rechtliche Gehör verweigerten und unter gehörigem Einfluss der Masanserstr. 35 Chur agieren und - somit befangen sind im allgemein bekannten Bündner Filz und Korruption.
Auch aus den Beilagen, welche dem Bundesgericht vorlagen war ersichtlich, dass  es sich um ein rechtswidriges Urteil von KG Richter Brunner handelte und dass anhand der beigelegten Pläne von 1996/2007 alle gelogen haben. Die von der Justiz verwendeten Pläne sind eine Straftat, eine Urkundenfälschung.

Ich erstatte Strafanzeige gegen den nachgewiesenen Mehrfachstraftäter und Kantonsgerichtspräsidenten Norbert Brunner , Via Rezia 15 , 7304 Domat /Ems  nach StGB Art. 24, 25, 51, 146, 156, 173, 174, 180, 181, 251, 254, 256, 259, 260,260 ter  , 266, 275, 287, 303, 305, 306, 307, 312, 322, 337; denn Norbert Brunner kannte die erwähnten Unterlagen, Urteile, Pläne etc. und somit ist er unverzüglich wie andere beteiligte Kantonsrichter zu verhaften.
Mit meinem erneuten Brief an Norbert Brunner am 1. März 2011 (siehe Beilage) habe ich ihm mehrere nach-gewiesene Straftaten vorgeworfen und seinen Ausstand gefordert. Seine hundertfachen Straftaten bestätigen auch meine Erlebnisse und Erfahrungen in ganz Graubünden (SO Beilage erwähnter Bündner Filz). Nach all seinen Straftaten ist eine lebenslange Haftstrafe notwendig.

Ich erstatte Strafanzeige gegen den amtlichen Geometer Domenic Signorell und fordere seine sofortige Verhaftung. Bei den erwähnten Absteckungen am Mittelweg vom 8. Okt./17. Nov. 2004, welche mir persönlich unbekannt sind und mir auch beim erwähnten Augenschein nicht gezeigt wurden, kann es sich laut Gerichtsentscheid nur um eine Urkundenfälschung Art. 25 etc. etc. handeln. Dies beweisen und belegen die erwähnten Beilagen so wie Signorells amtlich erstellter Plan vom 8. April 1997, der am 4. Juni 2007 von Signorell amtlich bestätigt wurde und der dem Gerichtsentscheid von 1999 zugrunde gelegt war und allen bekannt ist .

Ich erstatte Strafanzeige gegen den Mehrfachstarftäter und Kreispräsident Jochen Knobel,  Kreis Fünf Dörfer, wohnhaft in Malin 3 in 7203 Trimmis,
wegen erneuter rechtswidriger  Verfügung vom 23. Jan. 2009 
(Beilage 44 Straftaten des J. Knobel) und Korruption laut StGB Art. 24, 25, 51, 137, 139, 141, 144, 146, 156, 173, 174, 177, 180, 181, 186, 254, 256, 259, 260, 275, 287, 303, 305, 306, 312, 322, 337
und fordere auch seine unverzügliche Verhaftung; denn nach all seinen nachgewiesenen Straftaten ist eine lebenslange Haft anzuordnen.

Ich erstatte Strafanzeige gegen die Mehrfachstraftäterin und Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl und verlange ihre unverzügliche Verhaftung laut StGB wegen: Art. 24,25, 51, 137, 139, 141, 144, 146, 156, 173, 174, 177, 179, 180, 181, 186, 251, 254, 256, 259, 260 bis, 260ter, 266, 275, 287, 303, 304, 305, 306, 307, 312, 317, 322, 337 etc. etc.
Esther Ruckstuhl hat nicht nur gelogen, sondern mir und dem anwesenden neutralen Geometer das rechtliche Gehör verweigert, weil  RA Hermann Just  sie eindringlich dazu aufforderte; also hat Richterin Ruckstuhl nach Pfeife des RA H. Just getanzt! (Kanzlei im Haus der Freimaurer-Logen Libertas et Concordia in Chur) Sie ist auf das Gerichtsurteil vom 14. Juni 1999 sowie die dazugehörenden Pläne vom 8. April 1997/ 4. Juni 2007 nicht eingegangen sondern beruft sich auf Lügner, Kriminelle und Urkundenfälschungen und hat somit auch gegen gültiges Schweizer Recht verstossen.

Ich erstatte Strafanzeige gegen die nachgewiesenen und herumtobenden Straftäter (seit 1976), die sofort zu verhaften sind und lebenslange Haft anzuordnen ist: Klaus Dieter Kruschel-Weller Mittelweg 22 , Remo und Heidi Pellicioli-Melchior Mittelweg 18 und Peter Seitz-Kokodic Mittelweg 20 alle in 7203 Trimmis ( Beilagen Straftaten und Fotos) sowie gegen den unverzüglich in Haft zu nehmenden Mehrfachstraftäter (“Lügen ist mein Beruf“) RA Hermann Just, Masanserstr. 35 /FreimaurerlogenhausLibertas et Concordia, wohnhaft im Rebhof 2 in Maienfeld nach StGB wegen: Art. 24, 25, 137, 139, 141, 144, 146, 156, 173, 174, 177, 179, 180, 181, 186, 251, 254, 256, 258, 259, 260bis, 260ter, 275ter, 303, 304, 305, 306, 307, 317, 332, 337, etc. etc.

Aus Erfahrung ist zu erwarten,  dass die erwähnten Personen auch weiterhin Straftaten begehen und kriminell handeln.

Als Ergänzung zu den strafbaren Handlungen sind die erwähnten Beilagen (Urteil vom 14. Juni 1999, die Schreiben von RA  H. Just, Kreisrichter Paul Mazenauer etc. ) vorhanden – sowie ein Foto des Beauftragten Urs Gaupp nach unmittelbarer Herstellung am 26.6.2000 um 16.15 Uhr. (Beilage A3)
Darauf (Foto ab Video) ist auch eine Latte zu sehen, die  vom amtlichen Geometer gesteckt wurde.

Eine zweite Latte (mit Winkel),  ebenfalls vom Geometer erstellt zur Grenzabsteckung zum Gerichtsurteil vom
14. Juni 1999 , stand auf dem angegebenen Grenzmäuerchen - wie das auch auf Video belegt werden kann.
Es handelt sich also nicht um einen Holzpfosten, der angeblich auf der Servitutsfläche stehen soll - wie von allen Seiten behauptet wird und wurde -  
es ist eine amtlich gesetzte Markierung, eine Grenzabsteckung, die nachgewiesen 1,80m innerhalb unseres privaten Grundstücks steht.

Zudem ist auch
im erwähnten Bereich vom amtlichen Geometer eine sehr gut sichtbare Bodenmarke gesetzt worden. Mehrfachstraftäter Hermann Just aber behauptet, ich hätte diese Marke gesetzt – eine unverschämte Lüge eines beruflichen Lügners  (“Lügen ist mein Beruf“ Aussage auf Video ) . Diese Marke war auch für die Mehrfachstraftäterin E. Ruckstuhl und die Nachbarn sichtbar – heute immernoch!
 
Das rechtlich Gehör wurde auch dem anwesenden Geometer der Kreis AG verweigert. Die Kreis AG hat wie andere Geometer einen Plan erstellt (Beilage) zum  effektiven Grenzverlauf. Dieser Plan bestätigt ebenfalls, dass alle Gerichtsentscheide rechtswidrig=kriminell sind.

Dazu ist auch wichtig zu wissen dass,  
Peter Seitz-Kokodic den beiden kriminellen Nachbarn Kruschel/Pellicioli ab der Grenzmauer die Durchfahrt/Servitut gewähren muss – nach den 4 gültigen und gültig im Grundbuch eingetragenen Verträgen von 1976 -  (effektiv 1,80m ab Mauer = ab unserem Grundstück/ nach den falschen Plänen von D.Signorell z.B. vom 8. April 1997/bestätigt 4. Juni 2007) .
Da die nachgewiesenen Straftäter Just, Seitz, Kruschel, Pellicioli die Situation kennen,  aber auch ganz genau wissen wie auch Richter Ruckstuhl, Brunner und die Bundesrichter, dass das Mäuerchen schon Jahre vor dem Urteil vom
14. Juni 1999 gestanden haben muss – was mit verschiedenen Beweismitteln, Fotos, Videoaufnahmen, Plänen, Verträgen etc. und einer Begehung 1999 vor dem Urteil  mit den Kantonsrichtern belegt ist –  bestehen nicht nur die nachgewiesenen Straftaten,  sondern besteht auch dringender Verdacht zum Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung mit gravierendem und lebensbedrohendem Fehlverhalten bei diesen Richtern, RA und  nachgewiesen bei den Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli. Ich bezweifle zudem, ob diese chronischen Straftäter überhaupt in der Lange sind, klar zu denken und zu handeln.

Deshalb fordere ich auch eine Untersuchung gegen alle erwähnten involvierten  Personen; denn wenn Personen jahrelang Straftaten begehen und hundertfach lügen wie Brunner, Just , Knobel, Ruckstuhl, D. Signorell und die herumtobenden Nachbarn Seitz-Kokodic/Kruschel-Weller/Pellicioli-Melchior, ist zum Schutze meiner Frau und mir nach all den kriminellen Verhaltensweisen und Drohungen dieser Personen ein FFE (Fürsorglicher Freiheitsentzug)  unverzüglich anzuordnen.
Solche Richter/Justiz, die anständige Bürger, welche nur ihr Recht fordern terrorisieren und kriminelle wie Just, Buchli, Seitz, Kruschel, Pellicioli etc. begünstigen, entsprechen keinem Rechtstaat und sind nicht tragbar.

Ebenso ist die sofortige Verhaftung der erwähnten Personen anzuordnen (KGR Brunner, RA Just, Geometer Signorell, Kreisrichter Knobel, Ruckstuhl, Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli), da nach all den nachgewiesenen Straftaten eine mehrjährige Haftstrafe laut StGB gegeben ist – wie erwähnt,  zum dringend nötigen Schutz meiner Frau und mir; denn sollte uns etwas zustossen, sind die Hintermänner und Täter bekannt.

Da die gesamte Bündner Justiz also Richter in Kreis, Bezirk, Kanton, UR, Staatsanwälte, RA Just und Buchli, Polizisten, (auch systematisch in allen Fällen ) und die Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli etc. 
ständig gegen Schweizer Gesetze verstossen und diese Justiz nach internationaler Verfassung und deren Gesetze   (Logen, Clubs, Geheimbünden etc.)  handelt ,
sind die genannten Personen  sofort zu verhaften
                        deren Vermögen unverzüglich zu beschlagnahmen,
                        deren Lohn, Verdienst zu konfiszieren (bis Existenzminimum) und
                        sie von ihren Ämtern zu entheben.
                        RA Buchli und Just sei ihr Anwaltspatent zu entziehen sowie
                        deren aller Studiengelder dem Staat/ Kanton zurückzuerstatten.
 

Aus Staatsschutz und Staatssicherheit ist eine Untersuchung vorzunehmen ; laut Schweizer Strafgesetzbuch StGB sind z.B. Art 260, 265, 266, 267, 271, 272, 275, 337 angezeigt und anzuwenden.
In wie weit FREIMAURER der FM-Loge Libertas et Concordia mit ihren 90 Mitgliedern,
Mitglieder des Rotary-Clubs (Fall Markus Reinhardt), der Bilderberger, Lions, Kiwanis, Soroptimisten, Zonta, etc.
RR Barbara Janom Steiner und RR Martin Schmid (Bilderberger 2011 St. Moritz) etc. Einfluss haben/nehmen mit ihrer internationalen Verfassung und geheimen Abmachungen auf all die hundertfachen rechtswidrigen Urteile und Entscheide etc. im Kanton Graubünden, in Lausanne und in der Bundesanwaltschaft - welche gar nicht nur in unserem Fall stattfinden.

Ich lehne Mitglieder dieser geheimen Organisationen auch wegen Befangenheit ab.

Da es sich auch um OD=Offizial Delikte handelt,
ist auch von Amtes wegen unverzüglich eine Strafklage gegen die erwähnten Straftäter sofort zu erheben / anzuordnen und die Verhaftung zu vollziehen.

Es versteht sich von selbst, dass ich
die gesamte Bünder Justiz wegen Befangenheit und den Straftaten ablehne und
es verboten ist unser Grundstück nach den gültigen Verträgen von 1976 zu betreten, begehen, befahren oder anderweitig zu missbrauchen - ohne unser Einverständnis
. Eine Zuwiderhandlung hätte Strafverfolgung zur Folge.
(Beilage Plan Kreis AG und Fotos)

Ich verlange auch eine Entschädigung von 100 000.- Franken (aller Entscheide 10,1 Millionen) und alle weiteren Kosten zu Lasten der Angeklagten.

Da auch öffentliches Interesse besteht und die Bevölkerung richtig informiert sein muss, sind diese Strafklagen und Erklärungen dementsprechend öffentlich.

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.
Die verschiedenen Beilagen wie Pläne, Straftäter-, Straftaten-, Aussageliste, Fotos, internationale Verfassung der Freimaurer und Rotarier etc. sind Bestandteil meiner Anklage.

Um all die kriminellen Taten gegen uns zu zeigen, ist ein Augenschein am Mittelweg mit einem neutralen Geometer und unter Erteilung des Rechtlichen Gehörs unerlässlich, da die Angeklagten scheinbar nicht in der Lage sind, klar zu erkennen, zu denken und zu handeln.

Ganz wesentlich ist auch die ungeheuerliche Tatsache, dass
die
2010 eingereichte Grenz-Feststellungsklage durch die Bündner Justiz (BzG Landquart Michael Fleischhauer, Stefan Lechmann etc. ) vorsätzlich verzögert wird, d. h. vorsätzlich noch nicht ausgeführt, vollzogen wurde !!!!!!!!
Denn diese Feststellung der Grenze würde/wird alle bisherigen kriminellen Urteile, Entscheide und Straftaten gegen uns unbestreitbar eindeutig beweisen.


Schlussbemerkung:
Würde man all die Straftäter (bei Richtern, Polizei, Rechtsanwälten, UR, Staatsanwälten, Psychiatern, Psychologen, Politikern, Behördenmitgliedern etc.) bestrafen wie den Automobilisten, wären viele im Gefängnis, in der Psychiatrie und deren Vermögen müsste beschlagnahmt werden, weil im Sinne der Staatshaftung die finanziellen Mittel der Schweiz nicht ausreichen würden. Wobei bei nach internationaler Verfassung Agierenden sie selbst und nicht der Staat zahlen müsste.

 

Mit freundlichen Grüssen