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          6.07.2011
  Strafanzeigen

Am 27. Juni 2011 haben
die Bundesrichterin (Präsidentin) Frau Hohl,  Bundesrichter L. Meyer, N. von Werdt mit dem Gerichtsschreiber Schwander ein rechtswidriges Urteil gefällt, welches gegen EMRK, Schweizer Verfassung sowie gegen gültiges Schweizer Recht verstösst. (Beilage Urteil 27. Juni 2011/II. zivilrechtliche Abteilung)

Ich erstatte Anzeige gegen die oben erwähnten Personen des Bundesgerichts wegen
mehrfachem Amtsmissbrauch StGB 312,  Begünstigung StGB 305,  Falsche Anschuldigung StGB 303,  Nötigung StGB 181,  Drohungen StGB 180,  Ehrverletzungen StGB 173,  Erpressung StGB 156, Anstiftung StGB 24, Gehilfenschaft zu einem Verbrechen StGB 25   etc. etc.

Es besteht der dringende Verdacht, dass es sich auch bei gewissen Bundesrichtern  (wie in tausenden anderer Fälle in Gerichten, auch in Graubünden) um ein Organisiertes Verbrechen StGB 337,  Rechtswidrige Vereinigung StGB 275 ter, Kriminelle Organisation StGB 260 ter etc. handelt.

Da es sich um OD = Offizial Delikte handelt, ist auch von Amtes wegen ein Strafverfahren gegen die erwähnten Personen einzuleiten.

Im Urteil vom 27. Juni 2011 II. zivilrechtliche Abteilung mit den erwähnten Richtern heisst es  auf Seite 2 :
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten (Beilage: BGR vom 27. Juni 2011 Seite 1 und Seite 2)

Dies begründet die hiermit gemachten Strafanzeigen, denn 
den Bundesrichtern lagen die wichtigen Unterlagen und Beweismittel (Pläne, Situationsplan etc.) vor
wie jeweils bei beiden Gerichtsurteilen:      
                   erstes KGR-Urteil zu dieser Mauer von 2000 und
                   erneutes KGR-Urteil zu dieser Mauer von 2011 .

Dieser Fall gab deshalb zur Beschwerde der Verweigerung des rechtlichen Gehörs gehörig Anlass, weil die Kreispräsidentin E. Ruckstuhl sowie der Kantonsgerichtspräsident N. Brunner in ihren Urteilen diese vorliegenden gültigen Pläne und Verträge sowie das erste schriftliche Kantonsgerichtsurteil über diese Mauer im Jahre 2000  als Beweismittel ignorierten.  
Sie missachteten das erste Urteil, weil man ein bereits gesprochenes Urteil nicht nochmals beurteilen kann und obwohl es unmissverständlich bewiesen ist/war,  dass diese Mauer auf unserem Privatgrundstück steht und per Gerichtsentscheid 2000 den nachgewiesenen Straftätern Seitz/Kruschel/Pellicioli in keiner Weise eine Berechtigung gegeben ist; es besteht also keine Besitzesstörung gegen diese drei notorischen Straftäter Seitz/Kruschel/Pellicioli.

Tatsache ist, dass diese Nachbarn
1. Klaus Dieter Kruschel-Weller, Mittelweg 22, 7203 Trimmis
2. Peter Seitz-Kokodic, Mittelweg 20, 7203 Trimmis
3. Remo und Heidi Pellicioli-Melchior, Mittelweg 19, 7203 Trimmis

erneut wie bereits seit Jahren mehrfach gelogen haben und  ihnen seit Jahren eine Reihe von Straftaten und anormales, gewalttätiges  Verhalten nachgewiesen sind. Ebenfalls nachgewiesen ist, dass diese drei Nachbarn - weil schon 1976 bereits rechtswidrig gebaut und seither täglich rechtswidrig handeln, auch mit Hilfe der Schweizer Justiz.

Gültiges Gesetz und 4 gültige Verträge von 1976 und das Grundbuchamt GR werden ausser Kraft gesetzt.

Gegen den Vertreter dieser drei Nachbarn RA Hermann Just Masanserstr. 35 Chur (Haus Freimaurerloge Libertas et Concordia mit 90 Mitgliedern!!) wohnhaft Rebhof 2 in 7304 Maienfeld, der notorisch lügt – nach seinen Aussagen auf Video ist Lügen sein Beruf als RA ! – und
gegen die Kreisrichterin und Rechtsanwältin Esther Ruckstuhl, Kreisamt Fünf Dörfer, die nach Justs Befehlen agiert und mir das rechtliche Gehör verweigert und weitere Straftaten gegen uns begeht,  habe ich ebenfalls Straf- und Schadenersatzklage erhoben sowie
gegen Kantonsgerichtspräsident, Straftäter und Rechtsanwalt Norbert Brunner, der uns jedesmal das Rechtliche Gehör verweigert und zu Gunsten Justs und der drei Straftäter, den Nachbarn, entscheidet. (siehe Beilage  und Briefe auch an der Kommandanten der Kapo GR Beat Eberle vom 4. 3. 2011/30.4.2011. )
Nach Schweizer Gesetz  hätte Norbert Brunner schon vor Jahren wegen Befangenheit etc. zurücktreten müssen (Beilage  Brief vom 1.3. 2011)

Die erneuten Urteile von Kanton und Bund verweigern uns das rechtliche Gehör; denn ein erstes Gerichtsurteil bestätigt im Jahre 2000 die Mauer auf unserem Privatgrund und ausserdem basieren beide Urteile auch auf einer Urkundenfälschung des amtlichen Geometers, d.h. die vorliegenden Pläne sind bezüglich Grenze falsch, was das Gericht weiss, uns aber auch da das rechtliche Gehör verweigert.
Das Bundesgericht unterstützt diesen Missbrauch durch Verweigerung des rechtlichen Gehörs bzw.
Nicht-Eintreten auf das Gesuch, nachdem zuerst der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt worden ist und nun unter nicht erstreckbarer Frist die auferlegte Verpflichtung zu erfüllen sei, d.h. unser Privatgundstück abzuräumen und den paar Nachbarn zur unentgeltlichen Verfügung zu stellen = Enteignung !  

Ich verlange wie oben erwähnt und aus den Beilagen ersichtlich ist
die sofortige Einleitung der entsprechenden Strafmassnahmen wie Verhaftung der Straftäter laut meiner Klagen sowie vorsorgliche Massnahmen zum Schutze meiner Frau und mir und unsers Privateigentums wie Einweisung der Straftäter in eine Psychiatrische Klinik.  Das anormale und gewalttätige Verhalten, die abstrusen Behauptungen, und  Lügen der erwähnten Straftäter sind belegt mit  all den nachgewiesenen Straftaten gegen uns (siehe Straftaten-Straftäter-, Aussageliste und  Pläne, Briefe und Fotokopien etc. )  und begründen die Notwendigkeit vorsorglicher Massnahmen.
 

Ich erstatte Strafanzeige gegen den jetzigen Kommandanten der Kapo Graubünden Beat Eberle  (seit Jan 2011) 
Ringstrasse 2 in 7000 Chur wohnhaft in Flums
wegen mehrfachem Amtsmissbrauch StGB 312, Begünstigung StGB 305,  etc. etc.

Seit  4. März 2011 / 30.4. 2011  (Beilage  Straftäterliste  und eingereichte Straf- und Schadenersatzklagen)  hat
B. Eberle meine Klagen nicht weitergeleitet, wozu er – als Jurist selbst wissend –  nach Schweizer Gesetz verpflichtet ist. Mir liegt bis heute kein Dokument/keine Bestätigung meiner eingereichten Klagen vor, welche die  verpflichtende Weiterleitung erklären würde.

Es besteht jetzt der dringende Verdacht, dass auch der neue Kommandant der Kapo Graubünden wie der zu Tode gekommene ehemalige Kommandant Markus Reinhardt/Rotarier/FDP zum allgemein bekannten Filz und  zur Korruption  hier in Graubünden gehört. Anders ist sein Verhalten nicht zu erklären, womit auch für die Zugehörigkeit zum Organisierten Verbrechen StGB 337, zur Rechtswidrigen Vereinigung StGB 275 und zur Kriminellen Organisation StGB 260 ter dringender Verdacht besteht. (Beilage Zeitungsartikel und der 2. Brief  an Reg. Frau Barbara Janom Steiner )

Es handelt sich bei meinen eingereichten Straf- und Schadenersatzklagen (Beilagen) auch um solche gegen Polizisten, Söhne von Polizisten, Kreis-, Bezirks-, Kantonsrichter, Staatsanwälte, UR, Behördenmitglieder, Regierungsrätin Frau Janom Steiner, Rechtsanwälte Just und Buchli/Salishaus Chur Freimaurerloge Libertas et Concordia , die jahrzehntelang rechtswidrig agierenden Nachbarn Kruschel-Weller, Seitz-Kokodic, Pellicioli-Melchior und andere nachgewiesene Straftäter.

Zu untersuchen ist auch, ob und wie erneut geheime Organisationen agieren/manipulieren  - wie Bilderberger, Freimaurer, Rotarier, Lions, Kiwanis, Round Table, Soroptimisten, Zonta Club  etc. - die sich nicht an Schweizer Gesetze und Schweizer Verfassung und  EMRK  halten, da sie einer übergeordneten internationalen Verfassung verpflichtet sind. (siehe auch Freimaurer der USA G.W.Bush etc.)

Da auch schon mehrfach Bundesrichter, Bundesanwaltschaft und andere Institutionen nachweislich rechtswidrig entschieden,
sind alle unserer Fälle seit 1997 vor Kreis-, Bezirks-, Kantons-, Bundesgericht (ausser 2 ) neu zu beurteilen und die entsprechenden Strafverfahren von Amtes wegen einzuleiten.
Hat doch der Kantonsgerichts-präsident den Kreispräsidenten Jochen Knobel in 44 Fällen aufgefordert rechtswidrig zu handeln und dies dann auch noch bestätigt. (Beilage Knobel)

Die Ausstandsgründe wurden schon vor Jahren sachlich erklärt und begründet und sind somit bekannt. Sie  wurden bisher aber von den Straftätern in der Justiz und in den Behörden ignoriert - so wie der mehrfach verlangte Ausstand der befangenen Richterpersonen in unsern Fällen, also der gesamten Bündner Justiz, da Filz und Korruption massiv vorhanden sind. (siehe Straftäterliste) Die ausreichenden Beweismittel sind vorhanden. Die kriminellen Machenschaften können mit Plänen, Verträgen und einem neutralen Geometer am Mittelweg in 7302 Trimms bewiesen werden.
Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.

Ich verbiete weiterhin auch allen Straftätern (gemäss Liste) und anderen Personen ohne unsere Erlaubnis unser Grundstück nach den gültigen und gültig im Grundbuch eingetragenen Verträgen von 1976 nach bezahlten/gekauften m2-Land  zu betreten, befahren oder anderweitig zu benützen oder missbrauchen.
Es ist ein Menschenrecht auch Straftäter das Benützen unseres privaten Grundstücks zu verbieten.

Ich verweise auch auf die Bundesverfassung Art. 146 : Der Bund haftet für Schäden die seine Organisationen in Ausübung amtlicher Tätigkeit widerrechtlich verursacht haben .
Deshalb verlange ich eine Entschädigung von SFr. 10 Mio.

Da öffentliches Interesse besteht geht dieses Schreiben an verschiedene Personen im In- und Ausland.


Mit freundlichen Grüssen


Verschiedene Beilagen:
Briefe an Frau  Reg. Barbara Janom Steiner, B. Eberle, N. Brunner, Chr. Bucher-Brini,
Straftäterliste, Straftatenliste, Aussageliste
Pläne, Skizzen; Fotokopien
Zeitungsartikel, Justizskandal 21. Juni 2011,
Gerichtsurteil, Behördenwillkür, Freimaurerverfassung, Rotarierverfassung
Weiteres im Internet siehe Liste