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Massnahmen

 

 

 

Straf- und
       Schadenersatz-
       Klage
       am 16.08.2017

 

 

 

 

Graubündner
Justiz -Zustände

    
allein auf die
   
  prozessleitende
     Verfügung
  
     von
     Stefan Lechmann      Regionalgerichtspräsident
     Landquart
     warten wir seit
     Einreichung der
     Klage

  vom
12.Juni 2014

     
Jetzt
      4 Jahre später
     
hat Lechmann
     einen Termin
     13.Juni 2018

     und ein Urteil :

           abgelehnt -
die können ja nicht anders!


      denn
     wem dient's?
  wer profitiert?
   wer verdient?

 

 

 

Die Rechts-
       verweigerungs-
       Beschwerde
       vom
       am 25. Juli 17
wurde vom Kantonsgericht
als unbegründet dargestelllt
und ist jetzt
       beim Bundesgericht

 

 

 

 

Aussagen
     Dokumentation

 

 

Vandalismus der       Trimmiser
      Jugendlichen
        bis heute
            2019

 

Unserer Geschichte        Kurzversion
aussergewöhnlicher Schluss                   vorweg   !!!!

Wir entdeckten im Laufe der vergangenen Jahre, weil die Nachbarn per Gericht immer mehr von unserem Eigentum forderten , dass

      die Nachbarn seit 1976 täglich    rechtswidrig / unrechtmässig
                 ca. 163 m2
   unseres privaten Grundstückes benützen, missbrauchen  
unter amtlicher Mithilfe
der Bündner Justiz und Behörden !

 

                 ewig beweisbar ist das,
                 weil messbar,
nachmessbar

                 durch die verkauften und in den
           gültigen Verträgen von
           1976

               festgehaltenen Flächenmassen
           gültig eingetragen
           im Grundbuch Landquart

 

                        Wie das ? -

Die Gemeindebehörde Trimmis erteilte 1976
zwei Parteien   - Kruschel/Seitz,  beide Baufachleute -
die Baubewilligung bevor diese beiden das Grundstück kauften
 und
"vergass" gar noch die Baukontrolle bei Kruschel/Seitz !! ?? !!   
       
Baubewilligung ohne Baukontrolle        -          Land-Kauf-Vertrag
Klaus Kruschel     30.03.1976 für 520 m2       02.07.1976   526 m2
Peter Seitz             15.05.1976 für 520 m2       30.07.1976   530 m2



Die Gemeindebehörde Trimmis erteilte 1976  keine Baubewilligung
 für das Haus Mittelweg 18.

Bätschi/ Remo und Heidi Pellicioli-Melchior bis 2018                         
                  neu      Familie  Gaijean
                  Mathieu + Ivone Lopes                                                                                  
                                              Landkaufvertrag     30.07.1976   600 m2


Die Grundstücks-Flächen laut
amtlichem Geometer
   bis heute
Klaus Kruschel          532 m2 -       man rechne -        + 12 m2
Peter Seitz                  575 m2 -       man rechne -        + 55 m2
Pellicioli-Melchior      630 m2 -       man rechne -       + 30 m2


So benützen diese 3 Parteien
bis heute also mehr Land

   
  als die gültigen Grundbuchverträge von 1976 ausweisen -

     als sie damals gekauft  und bezahlt  haben

     als in ihren Baubewilligungen erteilt -
                                    oder eben nicht bewilligt wurde  !!


Urkundenfälschung seit 1976
weil es
keinen amtlichen Plan gibt ,

der den gültigen Verträgen von 1976 mit Quadratmeter-Massen entspricht.


und jetzt zur Geschichte:

· 1976 beim Verkauf der 3 Bauplätze Seitz-Kruschel-Bätschi/Pellicioli
    entstanden bereits erste Probleme mit Käufer Kruschel/Seitz: 
    beide Baufachleute bauten rechtswidrig und
    erpressten sich die provisorische Zufahrt mit Fuss- und Fahrwegrecht .
     (Beweis ist die Aussage ihres Zeugen vor Gericht / aktenkundig)
     Die rechtsgültige Unterschrift für eine Zufahrt/Servitut fehlt bis heute!

.1976 vergass die Gemeinde Trimmis ihre Baukontrolle bei
    Kruschel/Seitz  durchzuführen
    (Baukontrollenbeweise fehlen bis heute)

.1977 übernahmen Kruschel/Seitz als Fachleute grosszügig
   den Auftrag ,die Servitut gemäss diesen Verträgen und
   Grundbucheinträgen  herzustellen -

   was sie dann aber nie machten - nie richtig machten !!
   wofür sie aber 1980 bezahlt wurden !

- weitere Probleme/Auseinandersetzungen standen an -im Besonderen
   mit dem Deutschen, im heutigen Polen geborenen
   Klaus Dieter Kruschel-Weller,  angeblicher Architekt. Der spätere    Gerichtspräsident Fleischhauer, ein Nachbar Kruschels war damals
   sein benötigter Rechtsanwalt.

· 1996  verlangten die Nachbarn Seitz-Kruschel -Pellicioli schriftlich
   die Herstellung der 1976 durch sie erpressten Zufahrt gemäss
   den Verträgen und Grundbucheinträgen von 1976 .

· Diese Stänkerer, Falschbauer, unbewilligt Bauer,  Landenteigner etc.
   terrorisierten uns (wie schon Jahre zuvor unsere  Vorgänger) 
  weil  sie als Fachleute vom Bau
                           Seitz , angeblich Bauleiter
                           Kruschel, angeblich Architekt
                           Pellicioli, CH-Maurer
   gemäss eigenen Angaben Ihre eigenen Pläne und Verträge bis heute
   weder lesen und verstehen noch im Gelände nach vollziehen können
   oder
   können wollen ! -  

 · Jahrzehntelange Schneedeponien dieser Nachbarn auf unserem und
   auch auf fremden Grundstücken, Sachbeschädigungen, rechtswidriges    Parkieren / Befahren etc. dieser genannten Grundstücke,
   sind nur ein Merkmal dieser drei Familien.  

   Wir fordern auch immer noch
  
 - die Einhaltung dieser gültigen Verträge und Grundbucheinträge  
     von 1976 sowie mittels einer Nachmessung und entsprechender
     Festlegung der richtigen Grenzen,
   - Durchführung der gesetzliche Baukontrolle Kruschel/Seitz und
   - Bearbeitung der Baubewilligung Pellicioli    

 
 denn damit wäre dem Terror der Nachbarn  gegen uns mit Hilfe
  der Behörden und Justiz endlich ein Riegel  geschoben.

   Doch
  diese Nachmessung
  wird seit               1996 bis heute 2019
     
von den involvierten  Nachbarn mit Freimaureranwalt
      der Gemeinde Trimmis,
       der Bündner Justiz, Polizei und
Regieruung
       bestehend aus  Freimaurern,  Rotariern etc.
   
   
vehement bekämpft,  
   unterdrückt, abgewiesen
etc.
      wovon die gültigen Verträge von 1976 mit m2-Angaben
      und auch diese Homepage zeugen.

Es gibt sogar eine neue Taktik: dümmer geht's nümmer!!!

·  Dafür begannen 1996 aber Kruschel-Seitz-Pellicioli gegen uns
   einen Rechtsstreit / Prozeslawinen mit Terror,  Lügen, Rufmord -
   alles im Brief angedroht und begonnen durch ihren Freimaurer-
   Rechtsanwalt Martin Buchli / Loge Libertas et Concordia Chur
   Masanserstr. 35
   Wie ist deren aggressives, jahrelanges Handeln zu verstehen -
                                                     kriminell /  überfordert / dumm?

.  
Diese Nachbarn "profitieren" von ihrem Rechtsanwalt Buchli, der sich
   öffentlich als Freimaurer vorstellte und bis heute Ämter, Behörden
   zwingen kann und  beeinflusst etc. (schriftlich in den Akten ).
   Seit 2 Jahrzehnten werden sie auch deshalb bruderschaftlich
    von der der  gesamten Bündner Justiz (Gerichte,  Polizei,
   Staatsanwaltschaft, Rechtsanwälte ) begünstigt, beschützt,
    begleitet!
 Aber durch diese Unterstützung machte sich auch diese Justiz mehrfach 
straffällig und schadenersatzpflichtig.

Es halten Gemeinde, Nachbarn, Bündner Justiz und Polizei bis zur Regierung
alle zusammen .
Sie sitzen alle im selben Boot oder auf dem Ast, den sie sich unweigerlich absägen. Sie agieren rechtswidrig, kriminell, strafbar etc.
um ihre eigene Haut zu retten, ihre Fehler zu vertuschen,
ihre Befangenheit und Bruderschaft abzuleugnen.


Denn die gültigen Veträge von 1976 mit m2-Angaben beweisen ihre kriminellen Machenschaften auch weiterhin,
weil sie "ewig" messbare, nachzumessende Beweise darstellen.



Dass die Bündner Polizei und die Staatsanwaltschaft ein kriminelles Leitbild haben,
erklären beispielhaft die über 250 Straftaten der Nachbarn , Behörden etc., die nachgewiesen und von uns zur Anzeige/Anklage eingereicht
irgendwo im Behördensumpf verharren.

Verbrechen gegen uns (Straftatenliste) wie Korruption, Begünstigung, Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauch, Amtwillkür, Nötigung, Verweigerung des rechtlichen Gehörs, Erpressungen, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, Bedrohungen an Leib und Leben, Morddrohungen, Rufmord, Beleidigungen, Diffamierungen, Ehrverletzungen etc. gehören seit 1996 zur Tagesordnung,

All die kriminellen Verhaltensweisen und Handlungen verschiedenster Personen sind eindeutig - in gültigen Plänen, Grundbucheinträgen, Schriften, auf Bild- und Tonmaterial - ausreichend dokumentiert, festgehalten und bewiesen und
können deshalb bei Interesse eingesehen werden können.