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                                                                                                                              Staatsanwaltschaft
                                                Frau Martina Dietrich
                                                Sennhofstr. 17
                                                7000 Chur

 

                                                Trimmis, 12.8.2012

 

Einsprache zum Strafbefehl vom  27. Juli 2012
                                   mitgeteilt am 30. Juli 2012
                                     erhalten am  6. Aug. 2012

Hiermit erhebe ich Einsprache gegen den Strafbefehl (Beilage1), weil er
auf gefälschten, unterschlagenen Tatsachen beruht und durch vorsätzlich falsche Urteile der Gerichte errungen wurde.

Sachverhalt: 
Das Kreisamt 5 Dörfer urteilte mit seiner Verfügung am 15.Dez. 2010 auf Druck RA Justs, beide im Wissen darüber, dass das betreffende Mäuerchen etc. klar und vom Kantonsgericht bestätigt auf unserem Privatgrundstück liegt
.  (Beilage 6)

Über dieses Mäuerchen sagt das KG am 14. Juni 1999 auf Seite 11:“das Mäuerchen ist nicht Bestandteil der Servitut“  - was bedeutet, es liegt auf unserem unbelasteten Privatgrund. (Beilage 2)

Im Jahre 1976 haben meine Eltern dieses Mäuerchen errichten lassen und seither steht es unverändert da. 1995 hat Firma Kehl in Ems im Auftrage meiner Mutter die durch meine Eltern gesetzte Tanne an der Mauer entfernen lassen und mit ihr noch 2 ca. 15 m hohe Eschen auf unserem Privatgrundstück vor Seitzens Haus. Seither lag das Mäuerchen offen, sichtbar im Gelände. Die Thuja-hecke liegt seit jeher paralell zum Mäuerchen auf unserem Privatgrundstück, es fehlt einzig die erwähnte Tanne.
1996 begann der nachbarschaftliche Terror (erneut wie einige Jahre ab 1976)  -  gegen meine Mutter (Witwe), dann übernahm ich das Grundstück mit dem Haus und sie attakierten mich fortan.

Alle verlangen aber - wie ich-  bis heute die Einhaltung der gültigen Verträge von 1976 mit klaren Flächenmassen - Seitz 530m2 / Kruschel 520m2/ Pellicioli 600m2 + 17,5 m2. Die Gemeinde Trimmis forderte auch die Einhaltung der gültigen  Verträge von 1976.   (Beilage 3/Briefe Dez.1996)

Als die Nachbarn mit ihren Lügen und mit Hilfe lügnerischer Rechtsvertretung 1997 vor Gericht zogen und mich in einer Prozesslawine terrorisierten, beschuldigten, diffamierten, finanziell schädigten und in der Ehre verletzten etc.
kamen sie zu Land, das ihrem Recht gemäss den Verträgen von 1976 nie entsprach
. Sie wurden begünstigt, unterstützt und motiviert!
(Beilage 4/ Melchior Brief 9. Juni 2000 /12.Dez. 2000)

Kreispräsident Paul Mazenauer bestätigte uns am 28.5.2000 den rechtmässigen Vollzug des KGU von 1999 mit Androhung von Straffolgen bei Veränderung. (Beilage 4a vom 28.06.2000)   

Wir haben seit 1976 nie etwas verändert an dieser Situation - ausser 1995 eine Tanne entfernen lassen. Wir haben aber immer festgehalten und gesammelt (Bild und Video Beweise) was durch Nachbarn und andere etc. verändert wurde. Verändert haben mittlerweile die Richter Ruckstuhl, Lechmann, Brunner, Meyer diese Situation auf Forderung der Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli!!!

Ihren Terror gegen mich und das Grundstück bauten die Nachbarn bald aus auf meinen Lebens-partner und späteren Ehemann Emil  Bizenberger, ohne dass er damals irgendwie beteiligt war am Grundstück. Ohne Unterlass nötigten diese drei Nachbarn uns mit Hilfe RA Justs und der Richter.

Als Paul Mazenauer ging und Jochen Knobel das Kreispräsidium Fünf Dörfer übernahm, starteten die Nachbarn, RA Just und Jochen Knobel im Jahre 2004 einen neuen Angriff auf unser Grundstück bzw. auf das 1976 erstellte und seither unveränderte Mäuerchen und auf noch einige m2-Land! Da schalteten wir mehrere auch ausserkantonale Geometer ein. Herr Kühne / Firma Kreis AG Sargans mass die Grundstücksflächen gemäss der 1976 ver-/gekauften m2-Land nach.  Klaus Kruschel-Weller machte anscheinend per Fax eine Anfrage bei ihm. Die Antwort Herr Kühnes an Kruschel mailte er uns als Kopie. Sie liegt als Beilage 5  bei. Die anderen vier zugezogenen Geometer bestätigten schriftlich den Plan der Firma Kreis AG Sargans mit unserer Grundstücksgrenze 1,80m ab Mäuerchen Richtung Haus Seitz.
 
Jochen Knobel trat dann schnell zurück in unseren Belangen und Esther Ruckstuhl übernahm.
Im Jahre 2010  starteten Just + Co erneut den Angriff aufs Mäuerchen - jetzt aber mit Kreisvize-präsidentin Esther Ruckstuhl. Diese Frau "gehorchte" Hermann Just. Er widersprach ihr vor uns, insistierte und erklärte, was sie zu tun hätte -  weshalb Esther Ruckstuhl z.B. anlässlich der  Sühneverhandlung betreffend Mäuerchen erst unsere Situation erkannte, dies wohlwollend bestätigte -  aber nach Justs eindringlicher Belehrung  uns unsere Beweise zurückschob, deren Annahme also verweigerte und später gegen uns entschied!

Jedenfalls  handelte das Kreisamt Fünf Dörfer ohne rechtliche Legitimation,
weil dieses Mäuerchen auf unserem Privatgrund steht
(bestätigt auch vom KG-Urteil 14. Juni 1999) und dieses Privatgrundstück ab dem Mäuerchen
                                       noch 1,80m bis zur Grenze breit ist

Kruschel erhielt das Mail, er weiss es,  RA Just / das Kreisamt /
     das Bezirksgericht / das Kantonsgericht alle wissen es.

    Sie kennen die Verträge von 1976, die Pläne, das Mail von 2008 etc.
 
Auch Stefan Lechmann vom Bezirksgericht und Norbert Brunner vom Kantonsgericht handelten ohne rechtliche Legitimation, sie missachten Schweizer Recht, begünstigen die Nachbarn und verweigeren uns ständig unser Rechtliches Gehör etc.
 
RA Just hat mit Lügen auch das Bundesgericht dazugebracht schliesslich unsere Beschwerde abzuweisen, obwohl auch sie die Situation dank Plänen, Verträgen etc. kannten.
(Beilage 6 Verfügung Kreisamt gemäss Eingabe Justs/ Vernehmlassung Just ans Bgr)

Von der  Firma Querbeet habe ich eine klare Antwort gefordert, weil sie das seit 1976 bestehende Mäuerchen kaputt gemacht hat. (Beilage 7 Korrespondenz ) Auf Beleidigungen, keine Antwort etc.  folgte unsere Strafanzeige gegen Ronny Hemmi und seine ausführenden Mitarbeiter/Querbeet.

Ich habe/wir haben in keinster Weise Verpflichtungen gegenüber diesen Gerichten;
denn das Mäuerchen steht 1,80 m entfernt von der Grenze zu Seitz -  auf unserem Privatgrund.
(Beilage 5)

Diese Gerichte sind nicht legitimiert
auf Geheiss Dritter - mit Vorsatz der Bereicherung-
vorsätzlich Verfügungen anzuordnen
betreffend  unserem privatem Grundstück.


Ich habe mich in keiner Weise schuldig gemacht, war nicht ungehorsam gegen eine amtliche Verfügung und bin deshalb auch nicht dafür zu bestrafen.
(Beilage 4a Strafandrohung Mazenauer 28.06.2000)

Im Gegenzug aber sind die gierigen Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli, die das Land 1976 gekauft und als Baufachleute verbaut haben
                  (Eingabe zur Baubewilligung: Seitz 520m2 / Kruschel 520m2)
zu bestrafen, da diese uns vorsätzlich jahrelang nötigen und terrorisieren, um sich zu bereichern etc.
Zusätzlich sind die betroffenen Richter: J.Knobel, E. Ruckstuhl -Kreis,  M. Fleischhauer, St. Lechmann -BzG, N. Brunner-KG, L. Meyer, Hohl (Bgr)etc.
gehörig zur Verantwortung zu ziehen - OD ;
denn
sie alle kennen die Situation und die Tatsache, dass unser Privatgrundstück erst 1,80m ab dem Mäuerchen Richtung Haus Seitz endet -
gemäss den gültigen 4 Verträgen von 1976.

Ich verlange, dass

- die Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli anlässlich dieses Strafbefehls den Beweis    erbringen, dass    sie für dieses besagte Teilstück dienstbarkeitsbegründetes    Anrecht haben.
 
- die Gerichte Kreis-, Bezirk- und Kantonsgericht den Beweis erbringen, dass ihre    Verfügung  legitimiert war. 

- dieser Strafbefehl abgeschrieben und mir eine entsprechende  Entschädigung zugesprochen    wird sowie -  meine Ehre wiederhergestellt wird, bevor es zu einer ungehörigen in Rechtskraft    erwachsenen Busse kommt, denn ich bin 33 Jahre Primarlehrerin in Chur und habe mir nichts zu  Schulden kommen lassen, weshalb solche Ehrverletzungen und Nötigungen etc. geahndet werden    müssen, damit die Rechtstaatlichkeit der Schweiz wieder glaubwürdig ist.

- die amtliche Nachmessung unverzüglich / mit erster Priorität durchgeführt wird - damit ist  eindeutig festzustellen und zu beweisen wie die Grenze der Grundstücke Seitz/Kruschel/Pellicioli    gemäss den in den gültigen 4 Verträgen von 1976 grundbuchlich festgehaltenen Flächenmassen    verläuft und auf wessen Grundstück das Mäuerchen steht sowie wem das dahinterliegende Land    gehört – und die fehlbaren Personen zur Rechenschaft gezogen werden.

- mir die Gerichte/Staatsanwaltschaft mein rechtmässiges Grundeigentum gemäss    rechtstaatlichem System in der Schweiz  unverzüglich zusprechen – laut den gültigen 4 Verträgen    von  1976 -  und es den sich bereichern wollenden Nachbarn endlich absprechen!

-
untersucht wird, unter welchem Einfluss RA Hermann Just und Martin Buchli so    durchschlagend   agieren können und  Richter bzw. Gerichte auch die     Staatsanwaltschaft zu fragwürdigen, unlauteren    Handlungen zwingen können etc.
     
(z.B. Zwangs-Brief Buchlis  an Staatsanwaltschaft  2003 ist aktenkundig)

Beilagen erwähnt
Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten

Mit freundlichen Grüssen