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Offener Brief  und Aufforderung
                         an RA Hermann Just
9.03.1964  
                              Masanserstr. 35 /Salishaus
                              CH-7001 Chur
                  privat Rebhof 2
                             CH-7304 Maienfeld

 

Grüezi Herr Just

Um auf  Ihr erneutes Schreiben mit illegalen Forderungen eingehen zu können und in Ihrem Ton und Ihrer Art und Weise  antworten zu können, verlange ich von Ihnen,
dass Sie mir einen rechtsgültigen Plan der Nachbargrundstücke und der Verträge von 1976 sowie deren m2-Angaben, wie im Grundbuch eingetragen,  vorlegen  :
Peter Seitz-Kokodic 530m2
Klaus Kruschel-Weller 526m2
Remo und Heidi Pellicioli-Melchior (ehem. Bätschi) 600m2  
1. Vertrag
Remo und Heidi Pellicioli-Melchior (ehem. Bätschi)  17,5m2 2. Vertrag,
der nötig wurde, weil der Deutsche Klaus Kruschel-Weller 1976 dem Nachbarn Bätschi die Durchfahrt nicht gewährte.

Alle 3 Nachbarn haben nur die in den Verträgen von 1976 grundbuchamtlich verbrieften
m2-Land  bezahlt und keinen einzigen m2 mehr !

Deshalb fordere ich Sie auf, mir bis Ende März einen rechtsgültigen Plan nach den rechtsgültigen Verträgen von 1976 mit den angegebenen m2- Land von 1976 vorzulegen und dessen Grenzen und Grenzpunkte nach den vereinbarten m2 von 1976 im Gelände einzeichnen zu lassen.

 

Ich lehne aber verschiedene Geometer ab, so z.B. Donatsch/ Landquart, Signorell/Chur,  da die Pläne von Signorell - wie das von über 20 Fachleuten, auch schriftlich,  bestätigt wurde – Urkundenfälschungen  darstellen und somit falsch und  rechtswidrig sind.

Ich verbiete somit  erneut allen Personen, denen wir es nicht ausdrücklich erlauben - unser Grundstück nach den rechtsgültigen Verträgen und den entsprechenden m2-Land sowie der Grenze  von 1976 zu benützen, befahren, begehen oder anderweitig zu missbrauchen.
Dies gilt auch für Sie!


Im Weiteren fordern wir innert 30 Tagen die Herstellung der Servitut (Fahrweg) wie diese 1976 – wohl unter Druck – vereinbart, an die beauftragten Nachbarn Seitz-Kruschel etc. auch  bezahlt wurde. Es ist hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die jetzige und somit falsche Servitut/Fahrweg mit den 4 Verträgen von 1976 nach Schweizer Gesetzen nicht zulässig ist – also eine Straftat der Ersteller Seitz/Kruschel etc. darstellt  (Beilage Gemeinde 1996) , da sie unter anderem den Grundeigentümer benachteiligt und dessen Zufahrt auf dem eigenen Grund erheblich behindert und einschränkt und z.T. gar verunmöglicht.

Weiter ist mehrfach festgestellt, dass die Höhe der Bäume und Sträucher an der Grenze Seitz-Kokodic zu uns – nach kantonalem und nationalem Recht -  nicht den Vorschriften entspricht , weshalb diese Pflanzen ebenfalls bis Ende März auf das gesetzliche Mass und nach der Grenze (Grundstück Seitz 530m2) der gültigen Verträge von 1976 zurückgeschnitten werden müssen.

 

Auf all die Straftaten (Straftatenliste), welche seit 1976 insbesondere aber seit 1996 gegen mich und meine Frau  begangen wurden, muss ich Sie nicht hinweisen – ebenso wenig  wie auf die Straftäterliste/Personenliste bzw. durch diese Personen  in Trimmis, Graubünden und der Schweiz begangenen  Straftaten gegen uns. (z.B. die täglichen rechtswidrig /kriminellen Handlungen, das abnormale Verhalten und das seit Jahren  bedrohende Herumtoben Ihrer Mandanten Peter Seitz-Kokodic, seiner Ehefrau Eva aus der Slowakei , den Deutschen Margret und Klaus Kruschel-Weller und Remo und Heidi Pellicioli-Melchior) oder auch auf die gekürzte Aussageliste, die allein schon -  unabhängig von den mehreren tausend Seiten Beweismitteln mit Plänen, Verträgen, Fotos etc. - beweist,
dass es sich gegen uns seit 1996 um ein Organisiertes Verbrechen StGB 337 , eine Rechtswidrige Vereinigung StGB 275 , eine Kriminelle Organisation StGB 260 handelt.

 

Schliesslich muss hier nochmals betont werden, dass ich nicht  - wie Sie Herr Just und all die hunderttausenden Juristen/Rechtsanwälte/Richter etc.  -  den Steuerzahler und Arbeitenden mit hunderttausenden von Schweizer Franken für das Studium  belastet habe und dass mein Beruf nicht „Lügen“ ist, wie Sie selbst Ihren Beruf im Jahre 2001 in die laufende Kamera definierten:  „Lügen ist mein Beruf “ .

 

Weitere Hinweise und Ausführungen, Beweismittel sowie rechtliche Schritte bleiben vorbehalten.

Da auch internationales Interesse an all den rechtswidrigen Machenschaften  gegen mich und meine Frau besteht, geht dieses Schreiben auch ins Ausland, ins Internet und an verschiedene Botschaften -  zum Schutze meiner Frau und mir; denn der Bürger muss richtig informiert werden, da es die Medien, auch die Lebrument-Medien,  nicht tun.

 

 

Trimmis, 17. 3. 2010