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Massnahmen

 

Trimmis, 14. 4. 2011   

           
Lug und Trug, Filz, Korruption, Horror und Terror und Justiz-Sumpf in Graubünden


Sehr geehrter Herr Eberle

Als  Beilage erhalten Sie folgende neuen Strafklagen zur Weiterleitung, da eine neutrale, unvoreingenommene, ausserkantonale Institution darüber entscheiden muss, weil die gesamte Bündner Justiz in unserern Fällen seit 1999 ständig Straftaten begeht:

Strafklagen und Strafuntersuchung  gegen die Mehrfachstraftäter
Kantongerichtspräsident Norbert Brunner, 
            wohnhaft in Domat /Ems
            der chronische Straftäter
Kreispräsident Jochen Knobel, Kreis Fünf Dörfer,
             wohnhaft in Trimmis
             Serien-Straftäter
Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl Kreis Fünf Dörfer,                wohnhaft in Mastrils
amtl. Geometer Domenic Signorell , Chur
              der Bedrohende und Aggressive
RA Hermann Just Masanserstr. 35 Chur,
               wohnhaft in Maienfeld, 
               Lügen ist mein Beruf
RA Martin Buchli Masanserstr. 35 Chur,
                 wohnhaft in Chur
                  angeblich Freimaurer
Klaus Kruschel-Weller Mittelweg 22 in 7203 Trimmis,
                 der herumtobende Nachbar
Heidi und Remo Pellicioli-Melchior
                  Mittelweg 18 in 7203 Trimmis,
                 wohnhaft in Pontresina,
                 der herrumtobende Nachbar
Peter Seitz-Kokodic Mittelweg 20 in 7203 Trimmis,
                    der herrumtobende Nachbar

Ich verlange die Verhaftung dieser Personen wegen jahrelanger Straftaten (kriminellen, rechtswidrigen  Taten 1976 / 1996 - heute

Geometer Donatsch  Landquart
Hubert Wittmann/Gabi Berger, Mittelweg 18 in Trimmis

Grundsätzlich muss berücksichtigt werden - da nationales und internationales Interesse an Informationen zu  Rechtswidrigkeiten der gesamten Bündner Justiz besteht, welche seit Jahren/1999 gegen uns Terror betreibt zusammen mit  dem Nachbarterror gegen uns seit 1976 – dass diese Angelegenheit öffentlich ist.



                          I. es ist festgestellt:

1976 kauften die Nachbarn
Peter Seitz-Kokodic 530m2 Land ,
Klaus Kruschel-Weller 526m2 Land
Bätschi / heute Pellicioli-Melchior 617m2 Land,
             wobei alle drei daraufhin rechtswidirg gebaut  haben.                                                                         
1996 konfrontierten diese Nachbarn die damalige Besitzerin Lisa Brasser /dann Cecilia Brasser /heute Cecilia und Emil Bizenberger-Brasser mit der Behauptung, “die vereinbarte Zufahrt , welche in 4 Verträgen von 1976 gültig festgehalten ist, sei abgeändert worden“. Diese Zufahrt wurde damals aber von den dazu beauftragten und bezahlten Nachbarn nicht nach den Verträgen und zum Nachteil des Grundstücks Bizenberger-Brasser hergestellt / falsch hergestellt.
1997 zogen diese Nachbarn vor Gericht mit falschen Behauptungen, falschen Anschuldigungen und falschen Angaben etc. mit ihrem  RA Martin Buchli Masansertstr. 35 in Chur /wohnhaft Plantaweg 24 in Chur und verlangten einen Gerichtsentscheid.
Am 8. Jan. 1999 fällte Bezirksgerichtspräsident Michael Fleischhauer- die Situation klar kennend, weil wohnhaft in der unmittelbaren Nachbarschaft Kruschels und ehemaliger RA von Kruschel/Seitz -
nachweislich ein rechtswidirges Urteil zu Gunsten seiner ehemaligen Mandanten! (Beilage 1) -- und andere Richter unterstützten ihn dabei. (Beilage )

Am 14.Juni 1999 (Beilage) fällten in gleicher Sache das Kantonsgericht GR mit Vizepräsident Urs Schlenker und weiteren Richtern  ebenfalls ein rechtswidirges Urteil und unterstützten dabei den Bezirksgerichts-präsidenten Fleischhauer und seine ehemaligen Mandanten Kruschel/Seitz .
Dieses Urteil und das Urteil vom 6. Juni 2000 wurde vom damaligen Rechtsvertreter Andri Perl/St.Melchior und der damaligen Besitzerin C. Brasser nicht ans Bundesgericht weitergezogen, weil RA und Mandantin von Kantonsgerichtspräsident  Alex Schmid erpresst wurden –wie dies durch Richter oft geschieht.  (Beilage)

2008/2009 gelangten die Nachbarn Seitz/Kruschel/Pellicioli erneut an den Kreispräsidenten Kreis Fünf Dörfer Jochen Knobel, wohnhaft in Trimmis (siehe Beilage). Dieser in unsern Fällen nachweisliche Mehrfachstraftäter erliess am 20. März 2009 erneut nachweislich eine rechtswidrige Verfügung.

Am 1. Sept. 2010 kam es erneut mit den streitbaren Nachbarn (seit 1976) zu einem Augenschein. Anwesend waren RA H. Just und K. Kruschel /Gegenpartei , ich Emil Bizenberger als Beklagter und Herr Kühne  der neutrale Geometer der Kreis AG Sargans, die führende Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl und Herr Büchel, der das Protokoll verfasste. Dabei wurde mir das Rechtliche Gehör verweigert genauso wie dem Geometer, der anwesend war Ausführungen zu seinen Plänen  - erstellt gemäss den 1976 gekauften m2 Land wie es in den gültigen Verträgen von 1976 vermerkt ist – zu machen.

Die Nachbarn  Seitz/Kruschel/Pellicioli und ihr RA Just haben mehrfach betont, dass das Gerichtsurteil vom 14. Juni 1999 zur Feststellung der angeblichen Bruchkannte massgebend sei.
Vorsätzlich  wurde aber von der Klägerpartei von einer Bruchkante ausgegangen, welche gar nichts mit dem Urteil vom 14. Juni 1999 zu tun hatte. Es handelt sich nämlich um eine sichtbar nicht fertiggestellte auf privatem Grund (nicht servitutsbelastet)  der beklagten Partei Bizenberger liegende und ebenfalls auch nicht mit den Verträgen von 1976 oder dem erwähnten Urteil von 1999 zu tun hat. Im Urteil vom 14. Juni 1999 auf Seite 13 (Beilag) wurde  eine Bruchkante  erklärt, die sich im oberen Teil unserer Zufahrt befindet. Diese wurde durch die ausführenden Arbeiten des Kreisamtes/Firma Gaupp am 26.Mai 2000 bearbeitet und am 28.Juni 2000 vom Kreisamt als richtig hergestellt bestätigt.
Das beanstandete Grenzmäuerchen war schon 1995  und die erwähnte Thujahecke 1995/96 durch einen Landschaftsgärtner erstellt worden. Damit ist unbestreitbar, dass die erwähnte umstrittene Grenzmauer und die Thujahecke bereits vor dem massgeblichen Gerichts-Urteil vom 14. Juni 1999  bestanden hat.
Denn diese Grenzmauer wird im besagten Urteil auf Seite 11 erwähnt: „… somit das umstrittene Grenzmäuerchen im hinteren Teil der Parzelle Brasser nicht innerhalb der Dienstbarkeitsfläche liegt.“

Beilage ist der Plan von Jenatsch vom 8.April 1997 von welchem das Gericht ausgegangen ist. Auf demselben Plan wurden auch vom amtlichen Geometer Domenic Signorell am 4. Juni 2007 die Flächenangaben bestätigt. Und damit/mit dieser Bestätigung (Beilage) wurde gleichzeitig auch klar bestätigt, dass sein Signorells/Jenatsch Grundbuchplan nichts mit den 4 Vereinbarungen und 4 Verträgen von 1976 zu tun hat. Womit dann auch eine Urkundenfälschung gegeben ist. Mit seinem Plan vom 4. Juni 2007 bestätigte der amtliche Geometer D. Signorell  (wie auch mehrere andere neutrale Geometer), dass die Nachbarn Seitz/Kruschel Pellicioli schon 1976 rechtswidirg gebaut haben - siehe Plan mit m2-Angaben von 1976 und Plan vom 4. Juni 2007. Daraus ist auch ersichtlich -  genau wie beim Augenschein vom 1. Sept. 2010 zu erkennen war und heute noch erkennbar ist, dass von die klägerischen Partei mit RA H. Just, der Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl vorsätzlich falsche Anschuldigungen und Behauptungen etc. gemacht wurden. Und es  ist für jeden seriösen, anständigen und aufmerksamen Menschen  bemerkbar, dass die von der Gegenpartei zusammen mit der Kreisvizepräsidentin vorgebrachten Behauptungen rechtswidirge Behauptungen sind. Dazu wurden sogar noch die falschen Anschuldigungen der Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl im erwähnten Augenscheinprotokoll vom 1. Sept. 2010 weggelassen, sind nicht festgehalten, unterschlagen.

Am 15.Dez. 2010 verfügte die Kreisvizepräsidentin Ruckstuhl dann aber, dass das Grenzmäuerchen und die in der Ecke gepflanzte Thujahecke zu entfernen sind.  (Beilage Verfügung)

Am 16.März verfügte Kantonsgerichtspräsident Norbert Brunner , wohnhaft in Domat/Ems,  ebenfalls vorsätzlich gegen das Kantonsgerichtsurteil vom 14. Juni 1999 in gleicher Sache (Beilage) wie Ruckstuhl - ohne den Wahrheitsgehalt der Anschuldigungen und Behauptungen  zu prüfen.

Ich erstatte hiermit Strafanzeige gegen Kantonsgerichtspräsident Norbert Brunner wegen erneutem Amtsmissbrauch , Nötigung, Begünstigung, Ehrverletzungen, Unterdrückung von Urkunden, Grenzverrückung, Aufforderung zu einem Verbrechen, Falsche Anschuldigung, Verleumdung, Anstiftung, Befangenheit etc. etc. Kriminelle Organisation, Rechtswidrige Vereinigung, Organisiertes Verbrechen
(auch sein Entscheid vom 20.März 2009 ist rechtswidrig)
Am 1.März 2011 habe ich von Kantonsgerichtspräsident Brunner wie in beiliegendem Brief seinen und - den begründeten Ausstand verlangt und seine Straftaten erwähnt. Trotzdem hat Brunner erneut ein am 16. März 2011 ein rechtswidriges Urteil gefällt. In dieser Verfügung hat er nachweislich die oben erwähnten Straftaten begangen. So  hat er ebenfalls die gleichen obstrusen  Forderungen gestellt
(Seite 2-3) Mauer, Thujahecke, Holzpfosten, Steine etc. zu entfernen, welche auf unserem Privatgrundstück / nicht servitutbelastet stehen -  laut Kantonsgerichtsurteil vom 14.Juni 1999.
Auf weitere sachliche Unwahrheiten und gestützt auf Urkundenfälschungen Domenic Signorells muss nicht eingegangen werden, kann aber bei einem Augenschein erklärt werden. (Beilage Verfügung 17.März 2011). Ebensolches gilt für die vorgängig  eingereichten Strafklagen, Ausstandbegehren und Amtenthebungs-verfahren. Norbert Brunner ist sofort zu verhaften, da er seit Jahren in unseren Fällen ein chronischer/unverbesserlicher  Serienstraftäter ist.

Ich erstatte Strafanzeige gegen Kreispräsident Jochen Knobel wohnhaft in Trimmis wegen erneuter Korruption, Rechtsverweigerung, Befangenheit, Nötigung, Begünstigung, Diebstahl, Sachbeschädigung, Erpressung, Drohungen, Ehrverletzung, Amtsanmassung, Hausfriedensbruch, Besitzesstörung, Organisiertes Verbrechen, Kriminelle Vereinigung, Rechtswidrige Vereinigung etc. etc. und
da er in seinem Entscheid vom 23. Jan. 2009 seine aufgeführten Straftaten fortgesetzt hat. Auf weitere Erklärungen kann verzichtet werden und ich verweise auf die vorgängig eingereichten Straf- und Schadenersatzklagen (Beilage), Aussageliste, Straftatenliste etc.

Ich erstatte Strafanzeige gegen die erneuten Straftaten der Kreisvizepräsidentin Esther Ruckstuhl wohnhaft in Mastrils wegen Verweigerung des Rechtlichen Gehörs, Unterdrückung von Urkunden, Gehilfenschaft zu einem Verbrechen, Sachbeschädigung, Besitzesstörung, Erpressung, Ehrverletzung, Üble Nachrede, Verleumdung, Drohungen, Nötigung, Hausfriedensbruch, Grenzverrückung, Aufforderung zu einem Verbrechen, Strafbare Handlung, Amtanmassung, Falsche Anschuldigung, Begünstigung, Amtsmissbrauch, Organisiertes Verbrechen, Rechtswidrige Vereinigung, etc. etc.
Ich verlange die Verhaftung der chronischen Straftäterin.

Anlässlich der Sühneverhandlung und beim Augenschein wurde Kreisvizepräsidentin Ruckstuhl
von RA Hermann Just gesteuert, geführt und er hat ihr auch eindringlich gesagt, was sie zu tun und lassen hätte.
Justs falschen Anschuldigungen ist Ruckstuhl unverzüglich gefolgt. Meine sachlichen Erklärungen hat sie vorsätzlich als Lügen und Unwahrheiten dargestellt und abgewiesen. Denn nach ihrer eigenen Bestätigung kennt sie das Urteil des Kantonsgerichts vom 14. Juni 1999  und  auch den Plan von Jenatsch vom 8. April 1997, der Grundlage bildete für das Urteil 1999 und  - hat trotzdem diametral dagegen entscheiden.
Ich erhebe auch Einsprache auf Seite 3 und Seite 4 ihrer Verfügung vom 15. Dez. 2010 etc. Esther Ruckstuhl behauptet auf Seite 4 “ich hätte sie als Lügnerin bezeichnet“. Tatsache ist, dass ich ihre Aussagen und die RA Justs als Falsche Anschuldigungen etc. die jederzeit zu beweisen sind, bezeichnet habe.
 
Die Briefe von RA Just vom 26.09.2003 und Paul Mazenauer Kreispräsident vom 28. Juni 2000 bestätigen, dass die Zufahrt und das Grenzmäuerchen nach dem Urteil vom 14. Juni 1999 hergestellt ist. Auch diese Beweise hat Esther Ruckstuhl vorsätzlich ignoriert und trotz meiner Aufforderung nicht zu den Akten gelegt sowie im Protokoll nicht vermerkt und gar die Vollmacht meiner Frau abgewiesen.

Ich erstatte erneut Strafklage  gegen Mehrfachstraftäter und amtlicher Geometer Domenis Signorell  wohnhaft in Chur  wegen erneuter Urkundenfälschung. Denn Signorells Plan, der Grundlage für die rechtswidirgen Urteile ist, ist unmissverständlich eine Urkundenfälschung, welche mit den Plänen
(Beilage)  vom 8. April 1997 und 4. Juni 2007 belegt ist.
 Alle seine Pläne sind Urkundenfälschungen, da
diese mit den 4 gültigen Verträgen von 1976 nichts zu tun haben. Im Weiteren begünstigt er erneut die chronische und nachweisliche Straftäterschaft Kruschel/Seitz/ Pellicioli, RA Just, E. Ruckstuhl, Jochen Knobel, Norbert Brunner.

Ich erstatte Strafanzeige gegen den nachweislich Mehrfachstraftäter/Lügner
(seine eigene auf Video festgehaltene Aussage “Lügen ist mein Beruf“/siehe auch Aussageliste)
RA Hermann Just, Masanserstr. 35 in Chur wohnhaft in Maienfeld .
Seit Jahren hat RA Just in unserer Fällen nachweislich vorsätzlich  falsche Angaben gemacht = gelogen wie  z.B. an der Sühneverhandlung vom 1. Sept. 2010 mit falschen Behauptungen aufstellen, mehrfachem Lügen (vorsätzlich)  und gewaltiger Beeinflussung der Kreisvizepräsidentin Ruckstuhl wie früher schon in mehreren Fällen den Kreispräsidenten  Jochen Knobel. Anlässlich des darauffolgenden Augenscheins am 1. Sept. 2010 hat dieser Mehrfachstraftäter RA Just ebenfalls viele falsche Angaben gemacht; z.B. haben er und seine Mandanten Seitz/Kruschel/Pellicioli behauptet, “das Grenzmäuerchen und die Thujahecke sei nach dem Urteil vom 14. Juni 1999 entstanden“ . (Seite 11) Er hat vorsätzlich gelogen; denn er kennt das Urteil ja auch, hat es doch am 26.09. 2003 als den Verträgen von 1976 entsprechend richtig bestätigt. (Beilage) Diesen seinen Brief vom 26.09.2003 und den von Kreispräsident Mazenauer vom 28.Juni 2000 hat Just vorsätzlich nicht berücksichtigt. Die sichtbare Grenzmarke am Boden beim Grenzmäuerchen, welche vom amtlichen Geometer gesetzt wurde, hat Just wie Ruckstuhl ignoriert, nicht sehen wollen. Just behauptete sogar ich hätte diese gesetzt!  Seit diesem Gerichtsurteil 1999 hat Just aber oft diese Dienstbarkeit betreten und hat erkannt, dass nichts verändert wurde (z.B. auch am 28.5.2001). 
Zudem geht Just auch vorsätzlich  von einer Bruchkante aus welche ausserhalb des Urteils vom 14. Juni 1999 auf unserem Privatgrundstück /nicht servitutbelastet /auf unserem Vorplatz steht. Mit der angeblichen Bruchkante vom Urteil 1999 hat das gar nichts zu tun; denn die im Urteil (Seite 13) erwähnte Bruchkante liegt im südlichen Teil der Zufahrt  - der Situationsplan des Geometers  Signorell vom 8. April 1997 war Bestandteil dieses Urteils und wurde am 4. Juni 2007 bestätigt  (Beilage und Plan).
Deshalb  und mittels Augenschein vom 1. Sept. 2010 war sichtbar und ist bestätigt, dass alle (Gegenpartei und Kreisamt/E.Ruckstuhl)  falsche Angaben, falsche Anschuldigungen, Nötigung  etc. gemacht haben.
Somit ist auch der Mehrfachstraftäter RA Hermann Just zu verurteilen und ihm sein Rechtsanwaltspatent zu entziehen. Da RA Martin Buchli Masanserstr. 35 Chur Einfluss auf die gesamte Bündner Justiz hat, ist dieser Einfluss ebenfalls zu untersuchen.

Ich erstatte Strafanzeige gegen die gefährlichen Mehrfachstraftäter (seit 1976/1996) und jahrelang herumtobenden Nachbarn Peter Seitz, Klaus Kruschel, Heidi und Remo Pellcioli wegen erneuten vorsätzlich falschen Angaben, Falschen Anschuldigungen, Nötigung etc. etc. siehe Straftäterliste, Pläne und Angaben wie bei RA Hermann Just, Norbert Brunner, Esther Ruckstuhl, Jochen Knobel etc.

Da keine Veränderungen vorgenommen wurden im Grenzbereich zwischen den Parzellen 633 und 634/Bizenberger des Grundbuch Trimmis und in der Servitutsfläche zu Gunsten 632, 633, 635 keine Erweiterung des sogenannten Grenzmäuerchens gemacht sowie keine Thujahecke in diesem Bereich gepflanzt wurde seit dem Urteil von 14. Juni 1999, ist eine Untersuchung vorzunehmen , warum diese Personen seit 1995  so dreist lügen und ob das evtl. zusammenhängt mit ihrer seelischen, geistigen Situation  oder ob gar andere Gründe zur Begünstigung vorliegen und dann wären die nötigen Massnahmen dagegen auch sofort zu ergreifen.
Tatsache ist, dass diese Nachbarn täglich seit 1977 wie jeweils auch ihre Besucher diese Zufahrt befahren, die Situation also kennen und somit alle vorsätzlich gelogen haben.

Nachdem die gesamte involvierte Behörde N. Brunner, J. Knobel, E. Ruckstuhl, die Gegenpartei RA H. Just mit Seitz, Kruschel, Pellicioli sowie der amtliche Geometer Domenic Signorell von – für normale Menschen mit klarem Verstand sichtbaren -  absolut falschen Angaben ausgegangen sind und das im Kantonsgerichtsurteil vom 14. Juni 1999 Beschriebene allen Beteiligten als Ausgangslage und Grundlage diente - wobei erklärtermassen das Grenzmäuerchen sowie die Bruchkante ausserhalb der Dienstbarkeit  auf Privatgrund stehen  und alles vor 1999 bereits bestand und seit 1995  unverändert blieb,
muss klar davon ausgegangen werden, dass hier eine Reihe vorsätzlicher Straftaten
( Falsche Anschuldigung, Ehrverletzung, Nötigung, Verleumdung, Begünstigung, Enteignung, Urkundenfälschung, Anstiftung, Betrug, Erpressung, Beschimpfung etc. begangen wurden.

Ich verlange die Verhaftung dieser erwähnten Personen und eine Untersuchung auf evtl. vorliegene Krankheits-Störungen; 
denn jahrelanges dreistes Lügen, Tatsachen Verdrehen, terrorisierendes vor Gericht Ziehen etc. oder rechtswidriges Handeln/Straftaten begehen, jahrzehntelanges Herumtoben oder an Realitätsverlust leiden, nicht Nachvollziehen wollen, dass das Grenzmäuerchen/die Thujahecke schon vor dem Urteil vom 14. Juni 1999 bestanden hat und wir, meine Frau und ich enorm bedroht sind,  so sind vorsorgliche Massnahmen gegen diese Mehrfach-Straftäter unverzüglich anzuordnen, damit sie nicht weiterhin kriminelle Taten begehen,  aber auch nicht noch schlimmere Taten begehen. (siehe Straftäterliste)
Ich verbiete der gesamten Bündner Justiz (Richtern, Polizisten RA, UR, Staatsanwälte etc.)  sowie den Nachbarn und deren Besuchern unser Grundstück nach den Plänen und 4 Verträgen von 1976 mit Flächenangaben/m2  zu befahren, begehen oder anderweitig zu missbrauchen.

Im Weiteren lehne ich die Bündner Justiz,  befangene Personen und Freimaurer, Rotarier, Kiwanis, Lions, Soroptimisten oder Personen von Geheimbünden etc. und mit ihnen  befreundete oder befeindete und befangene Personen, Straftäter oder solche Personen, die sich nicht an Schweizer Gesetzte, an die Bundesverfassung  halten, ans EMRK oder Völkerrecht halten - z.B. solche wie die bisherigen Richter, auch Bundesrichter, RA, UR, Staatsanwälte, Polizisten, Behördenmitglieder, Politiker etc. ab.

 

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten

 

Beilagen sind ein Bestandteil meiner Klage:
Urteil 14.Juni 1999  / Seite 11 und 13
Verfügung Kt‘ Gericht 16. März 2011 /Norbert Brunner
Verfügung Kreis Fünf Dörfer /Esther Ruckstuhl
Augenscheinprotokoll 1. Sept. 2011
Plan vom 8. April 1997 / 4. Juni 2007
Brief  Paul Mazenauer / Kreis Fünf Dörfer 28. Juni 2000
Brief RA Hermann Just  26.09.2003
Brief an Norbert Brunner 1. März 2011
Adressen www.
Straftäterliste, Straftatenliste, Aussageliste

 

Ich verlange eine angemessene Kostenentschädigung und  Entschädigung der bereits angefallenen Kosten und Schaden sowie alle Folgekosten zu Lasten der Angeklagten.



Da es sich um jahrelang andauernde Straftaten handelt mit erheblichem Gewaltpotenzial ist auch diese Klage zum Schutze meiner Frau und mir öffentlich.

 

Mit freundlichen Grüssen